Auf Ihrem Server installieren
ZAjONiC läuft auf einer Maschine in Ihrem Netzwerk oder in Ihrer eigenen Cloud. Sie brauchen dafür keinen Account bei uns und keine dauerhafte Verbindung nach draußen.
„Wir brauchen ChatGPT, aber die Daten dürfen Deutschland nicht verlassen.“
Ihre Leute nutzen längst KI — nur eben privat, mit dem Handy, an der IT vorbei. Das ist niemandem vorzuwerfen: Die Werkzeuge sind gut und der Alltag ist voll. Nur weiß niemand, welche Unterlagen dabei schon auf fremden Servern gelandet sind — der Vermerk, das Angebot, im Zweifel die Mandantenakte.
ZAjONiC läuft auf einer Maschine in Ihrem Netzwerk oder in Ihrer eigenen Cloud. Sie brauchen dafür keinen Account bei uns und keine dauerhafte Verbindung nach draußen.
Dokumente hineinziehen, ganze Netzlaufwerke ohne Kopie, Postfächer, Fachdatenbanken, Webseiten. Was hinein darf, entscheiden Sie je Ordner und Gruppe.
Für jede Aufgabe das passende Modell — vom lokalen Modell im Haus bis zu einem externen Anbieter. Was wo läuft, ist eine Einstellung, keine Grundsatzentscheidung.
Sie legen Gruppen und Zugriffsrechte fest, dazu fertige Assistenten für wiederkehrende Aufgaben. Wer eine Frage tippen kann, kann damit arbeiten.
Nicht ein Werkzeug für einen Zweck, sondern dasselbe System, das im Haus unterschiedlich gebraucht wird. Alles am selben Tag, alles auf demselben Server.
Ein Aktenvermerk soll aus drei Gesprächsnotizen entstehen. Bisher hätte jemand den Text ins private Handy kopiert — mit Namen, Anschrift und allem, was drinsteht. Jetzt entsteht er im Haus, mit denselben zwei Sätzen Anweisung und demselben Ergebnis.
„Was haben wir 2019 zur Erschließung Nordweststraße beschlossen?" Die Antwort kommt aus den eigenen Unterlagen, mit dem Dokument darunter, aus dem sie stammt — samt Sprung an die Stelle. Findet das System nichts, sagt es das, statt etwas Plausibles zu erfinden.
Die Personalstelle arbeitet im selben System — sieht aber nur ihre Ordner. Rechte gelten nicht nur für die Dateiliste, sondern bis in die Antworten hinein: Was jemand nicht sehen darf, taucht auch nicht als Quelle auf. Für heikle Bereiche lässt sich zusätzlich erzwingen, dass Personenbezug vor der Verarbeitung entfernt wird.
Die IT sieht, welches Modell wie viel gekostet hat, und setzt je Nutzer ein Monatslimit. Sie entscheidet außerdem, welche Aufgabe lokal läuft und welche zu einem externen Modell darf — je Funktion, nicht als Grundsatzbeschluss. Das Protokoll der KI-Vorgänge lässt sich exportieren, wenn jemand fragt.
Der Bürgermeister braucht auf dem Weg zum Termin eine Zahl. Die iPhone-App verbindet sich über einen abgesicherten Vermittlungsdienst mit dem eigenen Server. Jedes Gerät wird einzeln per QR-Code gekoppelt — und ebenso einzeln wieder entzogen, wenn ein Diensthandy verloren geht.
Fünf Situationen, ein Server, keine einzige Datei, die das Haus verlassen hat. Die private KI-Nutzung hört nicht auf, weil man sie verbietet — sondern weil es im Haus etwas Besseres gibt.
Drei Wege, die im Gespräch oft als gleichwertig dargestellt werden. Die Unterschiede zeigen sich erst bei den Fragen, die der Datenschutzbeauftragte stellt — und beim ersten Fall, in dem etwas schiefgeht.
| Frage | ChatGPT & Co. direkt | KI aus einer EU-Cloud | ZAjONiC auf Ihrem Server |
|---|---|---|---|
| Wo werden Ihre Eingaben verarbeitet? | Auf Servern des Anbieters, in der Regel in den USA | Rechenzentrum in der EU — die Modelle selbst laufen aber häufig doch beim US-Anbieter | Auf Ihrer Maschine. Im rein lokalen Betrieb verlässt nichts das Haus |
| Wer haftet für die Verarbeitung? | Sie — als Verantwortlicher im Sinne der DSGVO | Sie, über einen Auftragsverarbeitungsvertrag mit dem Anbieter | Sie — aber ohne Auftragsverarbeitung, weil kein Dritter beteiligt ist |
| CLOUD Act und Drittlandtransfer? | Ja, ein Dauerthema | Auch dann, wenn der Anbieter US-Mutter ist — Rechenzentrumsstandort schützt davor nicht | Kein Transfer, solange lokal betrieben wird |
| Antworten aus Ihren Unterlagen? | Nur, was jemand hineinkopiert | Je nach Anbieter, meist mit hochgeladenen Dateien | Aus Netzlaufwerken, Postfächern und Datenbanken — lesend, ohne Kopie |
| Gelten Ihre Zugriffsrechte? | Nein | Selten bis in die Antworten hinein | Ja, je Ordner und Gruppe — bis in die Quellenangabe |
| Steht die Quelle unter der Antwort? | Nein | Teilweise | Ja, mit Sprung ins Originaldokument |
| Wird damit trainiert? | Je nach Tarif und Einstellung | Vertraglich meist ausgeschlossen | Nein — Ihre Dokumente liegen bei Ihnen |
| Was kostet die Nutzung? | Je Nutzer und Monat, dauerhaft | Je Nutzer und Monat, dauerhaft | Sie sehen die Kosten je Modell und setzen Limits je Nutzer; lokal laufende Modelle kosten nur Strom |
| Und wenn Sie wechseln wollen? | Verläufe bleiben beim Anbieter | Export je nach Anbieter | Vollständiger Abzug, PostgreSQL auf Ihrem Server |
Die mittlere Spalte ist der ehrlichste Wettbewerber — und für viele Häuser eine vertretbare Wahl. Wer aber Personalakten, Mandantendaten oder Sozialdaten verarbeitet, landet regelmäßig bei der Frage, warum die Verarbeitung überhaupt außer Haus stattfinden muss.
Alle sind Teil desselben Systems — Sie kaufen sie nicht einzeln dazu.
Fragen in normalen Worten stellen — ZAjONiC durchsucht den gesamten Wissensbestand und antwortet, mit Quelle und Sprung ins Originaldokument.
Mehr dazu →Läuft auf dem eigenen Server, im eigenen Haus. Rechte je Ordner und Gruppe, Anonymisierung, KI-Register und Prüfprotokoll für den EU AI Act.
Mehr dazu →Für jede Aufgabe das passende Modell — vom lokalen Modell im eigenen Haus bis zum externen Anbieter, jederzeit änderbar. Mit Kostenübersicht und Limit je Mitarbeiter.
Mehr dazu →Wissen strukturiert in vertrauten Ordnern ablegen — pro Bereich, Team oder Thema, mit Rechten je Ordner und Gruppe.
Mehr dazu →Fertige Assistenten für wiederkehrende Aufgaben — einmal eingerichtet, danach für die richtigen Leute freigeschaltet. Jeder mit eigener Anweisung und eigenem Wissen.
Mehr dazu →Ihr Server bleibt im eigenen Haus, erreichbar ist sie trotzdem: Die iPhone-App verbindet sich über einen abgesicherten Relay, Geräte werden einzeln per QR-Code gekoppelt und lassen sich jederzeit wieder entziehen.
Kein Haus führt KI ein, weil sie beeindruckt. Es führt sie ein, wenn IT, Datenschutz und Personalvertretung nichts mehr dagegen haben.
Sie entscheiden pro Funktion, welches Modell arbeitet — ein lokales im Haus für alles Heikle, ein starkes externes für unkritische Texte. Das ist eine Einstellung, keine Grundsatzentscheidung, und sie lässt sich jederzeit ändern, ohne dass etwas neu aufgebaut werden muss.
Vergeben wird an Gruppen, wie an einem Dateiserver. Der Unterschied zu den meisten KI-Werkzeugen: Die Rechte wirken nicht nur auf Listen, sondern auf die Antworten. Was jemand nicht sehen darf, erscheint auch nicht als Quelle — und taucht damit nicht indirekt im Fließtext auf.
Wo externe Modelle zugelassen sind, lässt sich erzwingen, dass Personenbezug vorher entfernt wird. Der Nutzer sieht dabei beides — was er geschrieben hat und was tatsächlich hinausgegangen ist. Diese doppelte Transparenz ist bewusst so gebaut: Eine unsichtbare Anonymisierung würde niemand prüfen können.
Microsoft Entra oder Keycloak, also Single Sign-on mit dem, was ohnehin da ist. Wer das Haus verlässt, verliert den Zugang dort, wo er ihn immer verloren hat — kein zweiter Ort, an dem jemand vergessen wird.
Je Sprachmodell steht, was es gekostet hat; je Nutzer lässt sich ein Monatslimit setzen. Bei lokal laufenden Modellen entfallen die Nutzungskosten ganz. Das ist der Punkt, an dem eine Kämmerei zuhört — sie kennt Verträge, bei denen erst nach zwölf Monaten sichtbar wurde, was da läuft.
KI-Kennzeichnung von Chat und generierten Bildern samt Modellangabe, ein nur-anfügendes Logbuch für Konfigurationsänderungen mit maskierten Schlüsseln, ein exportierbares Nutzungsprotokoll und ein Verzeichnis der eingesetzten KI-Systeme mit Risikoklassifizierung. Alles im Verwaltungsbereich, ohne Zusatzwerkzeuge.
Die iPhone-App erreicht Ihren Server über einen abgesicherten Vermittlungsdienst — der Server muss nicht ins Internet gestellt werden. Gekoppelt wird je Gerät per QR-Code, entzogen ebenso einzeln. Ein verlorenes Diensthandy kostet einen Klick, nicht eine Passwortrunde für alle.
Findet das System in Ihren Unterlagen keine Grundlage, sagt es das und fragt nach. Unter jeder Antwort steht die Quelle mit Sprung ins Original. Geprüft wird am Dokument, nicht am Vertrauen — und genau das ist die Antwort auf den Einwand „die KI halluziniert doch".
Der größte Gewinn ist nicht, dass etwas Neues möglich wird. Es ist, dass eine Reihe von Behelfslösungen verschwindet, die heute jeder kennt und niemand aufschreibt:
Damit Sie es vorher wissen und nicht hinterher.
Im rein lokalen Betrieb nicht. Sie können zusätzlich externe Modelle zulassen — dann steuern Sie je Aufgabe und Gruppe, was dorthin gehen darf, und Personenbezug lässt sich vorher automatisch entfernen.
Nein. Ihre Dokumente werden nicht zum Training von Modellen verwendet. Sie liegen in Ihrem System und werden nur zur Beantwortung Ihrer eigenen Fragen herangezogen.
Eine berechtigte Frage — KI gilt als technische Einrichtung, in aller Regel braucht es eine Dienst- oder Betriebsvereinbarung. Wir stellen die Angaben zusammen, die Ihr Gremium dafür braucht: welche Daten verarbeitet werden, wer worauf zugreifen kann und was protokolliert wird.
Genau dafür ist der lokale Betrieb gedacht. Akten und Schriftsätze bleiben im Haus, und wer welche Akte sehen darf, steuern Sie über die Rechte — die gelten bis in die Antworten hinein. Für Berufsgeheimnisträger ist das der entscheidende Unterschied zu einem Dienst, bei dem Eingaben das Haus verlassen.
Findet ZAjONiC nichts in Ihren Unterlagen, sagt es das und fragt nach, statt zu raten. Unter jeder Antwort steht die Quelle mit Sprung ins Originaldokument — geprüft wird also am Original, nicht am Vertrauen.
Das muss es nicht heißen. Für den Zugriff von außen gibt es die iPhone-App: Sie verbindet sich über einen abgesicherten Vermittlungsdienst mit Ihrem Server, ohne dass Sie den Server ins Internet stellen müssen. Jedes Gerät wird einzeln per QR-Code gekoppelt und lässt sich ebenso einzeln wieder entziehen — geht ein Diensthandy verloren, nehmen Sie ihm den Zugang, nicht allen.
Derselbe Wissensbestand, den Ihre Leute hier befragen, beantwortet später auch die Anfragen auf Ihrer Webseite — Sie pflegen ihn nur einmal.
Alles läuft in ZAjONiC — ein Server, eine Anmeldung, ein Rechtekonzept, ein Wissensbestand. Was Ihnen fehlt, wird als weiterer Baustein ergänzt: nicht als zweites Produkt, sondern als Aufsatz auf allem, was schon steht.
Wir zeigen Ihnen das unverbindlich und ohne Vorbereitung Ihrerseits. Wenn Sie erst sortieren wollen, wo KI bei Ihnen überhaupt wirkt, fangen wir mit der Prozessanalyse an.