Die wiederkehrenden Texte benennen
Vermerk, Bürgerantwort, Beschlussvorlage, Angebotstext, Absage: Meist sind es fünf bis zehn Sorten, die den Großteil ausmachen. Was das bei Ihnen ist, wissen Sie besser als wir — wir richten es ein.
„Texte schreiben frisst meinen Tag.“
Der Vermerk zur Sitzung, die Antwort an den Bürger, das Anschreiben zum Angebot: Jeder Text beginnt beim leeren Blatt, und jeder dauert länger, als er sollte. Am Ende bleibt die Schreibarbeit für den Abend übrig — wenn endlich Ruhe ist. Dabei ähneln sich die meisten dieser Texte von Woche zu Woche.
Vermerk, Bürgerantwort, Beschlussvorlage, Angebotstext, Absage: Meist sind es fünf bis zehn Sorten, die den Großteil ausmachen. Was das bei Ihnen ist, wissen Sie besser als wir — wir richten es ein.
Jedes Werkzeug bekommt eine feste Anweisung, wie der Text auszusehen hat, und einen Hinweistext für die Kollegen. Dazu die Ordner, aus denen es sich bedienen darf — und, wenn nötig, ein anderes Modell als der Rest.
Werkzeuge werden Benutzergruppen zugeordnet. Das Bauamt sieht seine, die Kämmerei ihre. Für heikle Textsorten lässt sich je Werkzeug erzwingen, dass Personenbezug vorher entfernt wird.
Ihre Leute wählen das Werkzeug, geben den Sachverhalt ein und bekommen einen Entwurf mit den Belegstellen darunter. Geprüft und unterschrieben wird weiterhin von einem Menschen.
Texte schreiben ist nicht das Problem — dieselben Texte immer wieder zu schreiben, ist es. So sieht der Unterschied aus.
Nicht „Texte mit KI schreiben", sondern: Aktenvermerk, Absageschreiben, Beschlussvorlage, Antwort auf eine Bürgeranfrage. Jede Sorte, die bei Ihnen wiederkehrt, bekommt ein eigenes Werkzeug — mit den Feldern, die dafür gebraucht werden.
Woraus geschrieben werden soll: Ihre Unterlagen, Ihre Sprachregelungen, Ihre Vorlagen. Der Unterschied zu einem allgemeinen Chatfenster ist genau das — es wird nicht aus dem Nichts formuliert, sondern aus dem, was bei Ihnen gilt.
Die Sachbearbeiterin öffnet das Werkzeug „Aktenvermerk", trägt die drei Angaben ein, die nur sie kennt, und bekommt einen Entwurf in der Form, die Ihr Haus verwendet. Kein KI-Anweisung, keine Kunst des Formulierens — eine Maske.
Der Entwurf wird gelesen, geändert, freigegeben. Wer ihn ungeprüft hinausschickt, trägt dafür dieselbe Verantwortung wie für einen selbst geschriebenen Text. Daran ändert kein Werkzeug etwas — und es ist gut, dass es so ist.
Der Gewinn liegt nicht in der Geschwindigkeit eines einzelnen Textes, sondern darin, dass die zwanzigste Absage genauso gut wird wie die erste.
Die ersten beiden gibt es in jedem Haus. Beide haben eine Schwäche, die im Alltag teuer wird.
| Frage | Vorlage in Word | Allgemeines KI-Chatfenster | Eigenes Werkzeug je Textsorte |
|---|---|---|---|
| Was muss der Nutzer können? | Die Vorlage finden und richtig füllen | Gut formulieren, was er will | Drei Felder ausfüllen |
| Woher kommt der Inhalt? | Aus dem Kopf des Schreibenden | Aus dem allgemeinen Wissen des Modells | Aus Ihren Unterlagen und Regelungen |
| Bleibt der Stil einheitlich? | Wenn sich alle daran halten | Nein — jeder fragt anders | Ja, die Vorgabe steckt im Werkzeug |
| Wer darf es benutzen? | Wer die Datei findet | Wer Zugang zum Chat hat | Die Gruppen, die Sie freigeben |
| Was passiert bei einer Änderung der Regelung? | Alle Vorlagen anpassen und hoffen | Jeder müsste es wissen | Einmal im Werkzeug ändern |
| Personenbezogene Daten? | Bleiben im Haus | Landen beim Anbieter | Bleiben im Haus, auf Wunsch mit lokalem Modell |
Word-Vorlagen sind nicht falsch — sie lösen nur die Formatfrage, nicht die Formulierungsfrage. Und das allgemeine Chatfenster löst die Formulierungsfrage, ohne Ihre Regeln zu kennen.
Alle sind Teil desselben Systems — Sie kaufen sie nicht einzeln dazu.
Fertige Assistenten für wiederkehrende Aufgaben — einmal eingerichtet, danach für die richtigen Leute freigeschaltet. Jeder mit eigener Anweisung und eigenem Wissen.
Mehr dazu →Fragen in normalen Worten stellen — ZAjONiC durchsucht den gesamten Wissensbestand und antwortet, mit Quelle und Sprung ins Originaldokument.
Mehr dazu →Wissen strukturiert in vertrauten Ordnern ablegen — pro Bereich, Team oder Thema, mit Rechten je Ordner und Gruppe.
Mehr dazu →Für jede Aufgabe das passende Modell — vom lokalen Modell im eigenen Haus bis zum externen Anbieter, jederzeit änderbar. Mit Kostenübersicht und Limit je Mitarbeiter.
Mehr dazu →Texte werden weiter geschrieben und weiter geprüft. Was aufhört, ist das Drumherum:
Damit Sie es vorher wissen und nicht hinterher.
Wenn Sie mit dem ersten Entwurf zufrieden sind und nichts ändern: ja, oft. Deshalb ist die feste Anweisung je Werkzeug so wichtig — dort steht Ihre Hausform: wie angeredet wird, wie lang, wie förmlich. Ein Werkzeug, das seit einem halben Jahr im Einsatz ist, schreibt wie Ihr Haus, nicht wie ein Chatbot.
Im lokalen Betrieb verlassen die Daten Ihr Haus nicht. Zusätzlich lässt sich je Werkzeug erzwingen, dass Personenbezug vor der Verarbeitung entfernt wird — unabhängig davon, was der Nutzer eingibt. Diese Einstellung hängt am Werkzeug, nicht am guten Willen des Einzelnen.
Rechnen Sie mit einer Dienst- oder Betriebsvereinbarung — je nachdem, ob bei Ihnen ein Personalrat oder ein Betriebsrat zuständig ist. Entscheidend ist nicht, ob Sie jemanden kontrollieren wollen, sondern ob sich das Werkzeug dafür eignen würde — und das tut es, sobald Nutzung je Person anfällt. Im Standard gibt es keine Auswertung, wer wie viel schreibt; dass sie technisch möglich wäre, sollten Sie gegenüber dem Gremium aber nicht bestreiten. Wir stellen zusammen, was es für die Vereinbarung braucht.
Dieselbe Person wie bisher: die, die prüft und freigibt. An der Verantwortung ändert sich durch das Werkzeug nichts — es liefert einen Entwurf, keine Entscheidung, und zeichnet auch nichts. Das ist übrigens das Argument, mit dem sich der Einsatz im Gremium oder im Rat gut vertreten lässt: Die Zuständigkeit bleibt, wo sie war, nur die Tipparbeit fällt weg.
Die bleiben nützlich. Der Unterschied ist, dass eine Word-Vorlage leer ist und Sie den Inhalt liefern müssen — hier kommt der Inhalt aus Ihren Unterlagen, und die Vorlage sagt nur, in welcher Form. Deshalb ersetzt das die Vorlagen nicht, es füllt sie.
Dieselben Werkzeuge greifen auf denselben Wissensbestand zu, aus dem auch der Chat antwortet und der Assistent auf Ihrer Webseite Auskunft gibt. Sie pflegen ihn einmal — was Sie ergänzen, wirkt überall.
Alles läuft in ZAjONiC — ein Server, eine Anmeldung, ein Rechtekonzept, ein Wissensbestand. Was Ihnen fehlt, wird als weiterer Baustein ergänzt: nicht als zweites Produkt, sondern als Aufsatz auf allem, was schon steht.
Wir zeigen Ihnen das unverbindlich und ohne Vorbereitung Ihrerseits. Wenn Sie erst sortieren wollen, wo KI bei Ihnen überhaupt wirkt, fangen wir mit der Prozessanalyse an.