Prozessanalyse · Begleiteter Einstieg

Wo fängt man mit KI an?
Wir gehen den Weg mit Ihnen.

Die meisten scheitern nicht an der Technik, sondern an der Frage: wo anfangen? Wir setzen uns mit Ihnen und den Leuten zusammen, die die Arbeit machen, nehmen die Abläufe auf und bewerten jeden einzelnen — nach Eignung, Aufwand und danach, ob das Team mitgeht. Am Ende steht eine begründete Reihenfolge statt Bauchgefühl.

Warum überhaupt hinschauen?

KI ohne Prozessverständnis ist geraten.

Wer nicht weiß, wie die eigenen Abläufe wirklich funktionieren, kann KI nur nach Gefühl einsetzen. Genau da beginnen die typischen Fehlstarts.

KI nach Bauchgefühl

Ein Tool wird eingeführt, weil es gerade alle machen — nicht, weil klar ist, wo es im eigenen Haus den größten Nutzen bringt.

Insellösungen statt System

Jede Abteilung probiert für sich etwas aus. Ohne gemeinsame Landkarte entstehen Doppelarbeit und Wildwuchs.

Die guten Fälle bleiben unsichtbar

Oft steckt das größte Potenzial in unscheinbaren Routineprozessen — die niemand auf dem Schirm hat, weil sie „schon immer so laufen".

Kein Vergleich, keine Priorität

Ohne einheitliche Bewertung lässt sich nicht sagen, welcher Prozess zuerst dran ist — und welcher sich gar nicht lohnt.

Worauf wir schauen

Vier Fragen zu jedem Ablauf.

Ob sich KI lohnt, entscheidet sich nicht an der Technik allein. Diese vier Punkte gehen wir bei jedem Prozess durch — denn an jedem einzelnen kann es scheitern.

Ablauf & Beteiligte

Wie läuft der Prozess heute wirklich ab, wer ist beteiligt, wo hakt es? Die ehrliche Ist-Aufnahme, nicht das Organigramm.

KI-Eignung

Je Prozess eine nachvollziehbare Bewertung: Was spricht für KI, was dagegen — Datenlage, Regelhaftigkeit, Risiko.

Wirtschaftlichkeit

Wie viel Zeit bindet der Prozess, wie oft läuft er, welcher Aufwand steckt drin? Die Grundlage für die Priorisierung.

Menschen & Akzeptanz

Wer arbeitet mit dem Prozess, welche Sorgen und Erwartungen gibt es? Denn KI wirkt nur, wenn das Team sie trägt.

Nicht nur Analyse

Es bleibt nicht bei der Diagnose.

Am Ende steht nicht nur, wo KI etwas bringt, sondern womit Sie anfangen sollten und warum. Was daraus wird, bauen wir mit Ihnen in Ihrer ZAjONiC-Software — Sie stehen also nicht mit einem Konzept da, für das Sie sich anschließend jemanden suchen müssen.

Was dabei entsteht, sehen Sie in der Funktionsübersicht.

  • Zu jedem angesehenen Ablauf eine klare Aussage — lohnt sich, lohnt sich nicht, und warum
  • Eine Reihenfolge nach Nutzen und Aufwand, statt alles gleichzeitig
  • Auch die ehrliche Antwort, wo KI nichts bringt
  • Analyse und Umsetzung aus einer Hand — Sie müssen sich niemanden dazusuchen
  1. 01

    Erfassen

    Wir nehmen Ihre Prozesse auf und holen nach und nach alle Beteiligten dazu.

  2. 02

    Empfehlen

    Wir ordnen ein, was sich mit KI lohnt — und sagen auch, wo es das nicht tut.

  3. 03

    Umsetzen in ZAjONiC

    Auf Wunsch bauen wir die Lösung anschließend in Ihrer ZAjONiC-Software — und sie läuft.

Wie wir arbeiten

Sie müssen das nicht allein sortieren.

Wir moderieren, Sie kennen Ihre Abläufe. Zusammen wird daraus eine Reihenfolge.

Begleitet durch uns

Gemeinsam mit einem Berater

Wir moderieren die Analyse, bringen Erfahrung aus anderen Häusern ein und ordnen die Ergebnisse für Sie ein — als Teil unseres KI-Consultings.

Erstgespräch anfragen

Unverbindlich — wir melden uns innerhalb von 24 Stunden.

Vorab

Erst einmal grob sortieren

Wenn Sie vor dem Gespräch selbst einen Überblick wollen, wo KI bei Ihnen ansetzen könnte: Dafür gibt es unsere kurze Bedarfsanalyse — ein paar Fragen, keine Vorbereitung nötig.

Zur Bedarfsanalyse

Dauert wenige Minuten und ist unverbindlich.

Häufige Fragen

Häufige Fragen zur Prozessanalyse.

Ab 6.900 € netto — dafür sehen wir uns bis zu zehn Abläufe an, zwei Tage davon bei Ihnen vor Ort, die Auswertung machen wir bei uns. Wollen Sie erst einen einzelnen Ablauf ansehen lassen, um zu sehen, was dabei herauskommt, machen wir Ihnen dafür ein eigenes Angebot. Für Kommunen gibt es die KI-Standortbestimmung als eigenes Paket.

Wir sehen uns mit Ihnen gemeinsam an, wie Ihre Abläufe heute wirklich funktionieren — und wo KI dabei etwas bringen würde. Dazu sprechen wir mit den Leuten, die die Arbeit machen, und gehen bei jedem Ablauf dieselben vier Fragen durch. Ergebnis ist eine begründete Reihenfolge statt Bauchgefühl.

Können Sie machen — nur beantwortet eine Liste die entscheidende Frage nicht: Welcher Prozess lohnt sich zuerst? Dafür braucht es einen einheitlichen Maßstab über alle Abteilungen hinweg, sonst vergleichen Sie am Ende Äpfel mit Birnen. Genau den bringen wir mit, zusammen mit der Erfahrung aus anderen Häusern — und mit dem Blick von außen, der Abläufe hinterfragt, die intern niemand mehr in Frage stellt.

Das hängt davon ab, wie viele Abläufe Sie ansehen lassen wollen. Für die Beteiligten sind es je Prozess ein bis zwei Gespräche — der Rest ist unsere Arbeit. Sie müssen nichts vorbereiten und keine Unterlagen zusammenstellen; wir fangen mit dem an, was Sie ohnehin im Kopf haben. Wo es sinnvoll ist, beginnen wir mit einem einzigen Prozess, damit Sie sehen, was dabei herauskommt, bevor Sie mehr investieren.

Die Prozessanalyse folgt denselben Grundsätzen wie unsere Plattform: datenschutzkonform und im Einklang mit dem EU-AI-Act, ohne Weitergabe an Dritte. Es geht um Ihre internen Abläufe — diese bleiben in Ihrer Hand.

Sie ist der erste Schritt. Ohne zu wissen, wo KI wirkt, wird jede Einführung zum Ratespiel. Die Prozessanalyse liefert die Landkarte, auf der unser KI-Fahrplan aufsetzt — Sie starten also nicht bei Null, sondern mit einer belastbaren Grundlage.

Der erste Schritt

Fangen wir mit einem Prozess an.

Sie müssen nicht das ganze Haus umkrempeln, um anzufangen. Suchen Sie sich den Ablauf aus, der Sie am meisten Zeit kostet — den sehen wir uns gemeinsam an. Was danach kommt, entscheiden Sie mit dem Ergebnis in der Hand.