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„Für die Meldung fehlt ein Bild, und eine Agentur lohnt dafür nicht.“

KI-Bilder erstellen — für den Beitrag, dem das Bild fehlt

Ein Foto vom fertigen Bad, auf dem noch der Bauschutt liegt. Ein Produktbild, das freigestellt werden müsste. Ein Symbolbild für die Meldung, die morgen raus soll. Dafür lohnt keine Agentur, ein Stockfoto-Abo ist zu teuer für den einen Fall — und Bildbearbeitung kann bei Ihnen niemand.

Was sich ändert

Symbolbilder, Produktfotos und Illustrationen selbst erzeugen — ohne Agentur und ohne Bildbearbeitungsprogramm.

  • Sie beschreiben in normalen Worten, was zu sehen sein soll, und bekommen das Bild nach wenigen Sekunden.
  • Oder Sie laden ein eigenes Foto hoch, malen über die störende Stelle und sagen, was dort stattdessen sein soll.
  • Was das kostet, steht sichtbar dabei und liegt im Bereich weniger Cent — kein Abo, keine Agenturpauschale für ein Symbolbild.
So läuft es

Vier Schritte, in der Reihenfolge, in der Sie sie erleben.

Schritt 01

Beschreiben oder hochladen

Entweder Sie schreiben, was zu sehen sein soll — oder Sie laden ein vorhandenes Foto hoch, das geändert werden soll. Handyfotos haben selten das passende Seitenverhältnis; sie werden automatisch mittig zugeschnitten statt verzerrt.

Schritt 02

Stil und Format wählen

Acht Stilvorlagen, jede mit Beispielbild: fotorealistisch, Produktfoto freigestellt auf Weiß, Illustration, Aquarell, Skizze, Piktogramm, Infografik-Optik und 3D. Dazu quadratisch, hoch oder quer.

Schritt 03

Stelle markieren statt beschreiben

Beim Ändern eines Fotos malen Sie einfach über die Mülltonne, das Kabel, den unruhigen Hintergrund — und sagen, was dort sein soll. Strichstärke einstellbar, Schritt zurück jederzeit, auch mit dem Finger auf dem Tablet.

Schritt 04

Wiederfinden und weiterverwenden

Alles Erzeugte bleibt in Ihrer Galerie auffindbar — mit der Beschreibung, aus der es entstand. Sie können sie erneut verwenden, Bilder als Favorit merken, herunterladen oder löschen.

Ein Fall von Anfang bis Ende

Die Meldung steht — nur das Bild fehlt.

Der Fall, der jede Woche vorkommt: Ein Text ist fertig, und für die Veröffentlichung braucht es ein Bild. Eine Agentur lohnt dafür nicht, ein Stockfoto passt nicht.

  1. Minute 1

    Beschreiben, was gebraucht wird

    In normalen Worten: worum es geht, welche Stimmung, welches Format. Wer schon ein Bild hat, das in die Richtung geht, lädt es hoch und lässt daran weiterarbeiten.

  2. Minute 2

    Stil und Format wählen

    Foto, Illustration, Schaubild — und das Seitenverhältnis, das Sie brauchen: quer für den Artikelkopf, quadratisch für die Kachel, hoch fürs Handy. Nicht ein Bild und danach zuschneiden, sondern gleich richtig.

  3. Minute 4

    Nachbessern, ohne alles neu zu machen

    Etwas stimmt nicht — die Farbe im Hintergrund, ein Detail links unten. Sie markieren die Stelle, statt sie zu beschreiben. Das ist der Unterschied zwischen zwei Versuchen und zwanzig.

  4. Später

    Wiederfinden statt neu erzeugen

    Erzeugte Bilder bleiben auffindbar und lassen sich weiterverwenden — für den Newsletter, den Aushang, die Kampagne. Ein Bild, das man nicht wiederfindet, wird ein zweites Mal erzeugt.

Vier Minuten statt eines halben Nachmittags Bildersuche. Und das Ergebnis passt zum Text, statt nur ungefähr in die Richtung zu gehen.

Im Einzelnen

Was Sie dabei wissen sollten.

Kennzeichnung ist Pflicht

Der EU AI Act verlangt, dass KI-erzeugte Bilder als solche erkennbar sind — Artikel 50. ZAjONiC kennzeichnet sie entsprechend. Das ist keine Einschränkung, sondern ein Vorteil: Wer es sauber macht, muss die Frage nicht jedes Mal neu klären.

Markieren statt beschreiben

Eine Stelle im Bild anwählen und sagen, was dort anders sein soll, führt schneller zum Ziel als eine immer längere Beschreibung. Wer schon einmal versucht hat, per Text zu erklären, dass die Person links einen anderen Ausdruck haben soll, weiß warum.

Kosten sind sichtbar

Jede Erzeugung kostet etwas, je nach Modell unterschiedlich viel. Der Verbrauch steht im System, und Grenzen je Nutzer lassen sich setzen. Das ist der Unterschied zu einem Abo, bei dem am Monatsende eine Zahl steht, die niemand erklären kann.

Wer sieht, was erzeugt wurde?

Erzeugte Bilder liegen im Bestand mit den Rechten, die Sie setzen. Es gibt keine Auswertung darüber, wer wie viele Bilder gemacht hat — die Kostenübersicht ist nach Modell aufgeschlüsselt, nicht nach Person.

Für echte Zahlen: prüfen

Schaubilder und Infografiken entstehen aus dem, was Sie eingeben. Ein erzeugtes Diagramm ist eine Darstellung, kein Beleg — die Zahlen darin gehören geprüft, bevor sie in eine Vorlage wandern. Für eine Symbolgrafik ist das egal, für eine Ratsvorlage nicht.

Es ersetzt keinen Fotografen

Für Symbolbilder, Illustrationen und Schaubilder ist es die richtige Wahl. Für das Foto des neuen Bauhofs, für Porträts der Verwaltungsspitze und überall dort, wo etwas echt sein muss, braucht es weiterhin eine Kamera.

Was wegfällt

Was bei der Öffentlichkeitsarbeit aufhört.

Die Texte schreiben Sie weiter. Was aufhört, ist die Bildersuche drumherum:

  • Durch Bilddatenbanken scrollen und nichts Passendes finden
  • Ein Stockfoto nehmen, das man auf drei anderen Seiten schon gesehen hat
  • Lizenzbedingungen nachlesen, bevor man ein Bild verwendet
  • Für ein einzelnes Symbolbild eine Agentur beauftragen
  • Bilder nachträglich auf drei Formate zuschneiden
  • Ein Bild ein zweites Mal erzeugen, weil das erste nicht mehr auffindbar ist
  • Einen Beitrag ohne Bild veröffentlichen, weil die Zeit fehlte
Ehrlich gesagt

Was Sie dafür brauchen.

Damit Sie es vorher wissen und nicht hinterher.

  • Das ist die eine Stelle, an der Daten das Haus verlassen: Für das Erzeugen und Ändern greift ZAjONiC auf einen externen Bilddienst zurück, anders als der Rest des Systems. Deshalb gehören dort keine Personenfotos, keine Unterlagen und keine Bilder mit Bezug zu einem Vorgang hinein.
  • Kein Text im Bild. Weil die KI beim Erzeugen unleserliche Buchstaben schreibt, ist Beschriftung bewusst abgeschaltet — also kein fertiger Flyer, kein Plakat, kein Logo. Sie bekommen das Motiv, den Text setzen Sie in Ihrem gewohnten Programm darüber.
  • Nicht für Beweisfotos. Ein Schadensbild, eine Baustellendokumentation, ein Foto in der Akte: Hier darf nichts „aufgeräumt" werden — ein verändertes Beweisfoto ist eine Manipulation, auch wenn es gut gemeint war.
Die Fragen, die jetzt kommen

Bevor Sie fragen müssen.

Müssen wir die Bilder kennzeichnen?

In der Öffentlichkeitsarbeit in aller Regel ja. Der EU AI Act verlangt, dass künstlich erzeugte Bilder erkennbar sind — ein fotorealistisches Rathaus, das es so nicht gibt, gehört gekennzeichnet. Bei einem offensichtlichen Piktogramm oder einer Illustration stellt sich die Frage praktisch nicht.

Sehen Vorgesetzte oder Administratoren, was jemand erzeugt?

Nein. Bilder sind streng persönlich — es gibt keine Freigabe an andere und keinen Zugriff für Administratoren. Wer überhaupt Bilder erzeugen darf, legt die Verwaltung dagegen schon fest. Eine gemeinsame Bildablage fürs Team ist das also nicht.

Was kostet uns das im Monat?

Abgerechnet wird pro Bild, im Bereich weniger Cent, und der Betrag wird vor dem Erzeugen sichtbar angezeigt. Es gibt kein Abo und keine Mindestabnahme — wer in einem Monat kein Bild braucht, zahlt dafür auch nichts.

Taugt der Infografik-Stil für unsere echten Zahlen?

Nein. Er erzeugt etwas, das wie eine Infografik aussieht — mit erfundenen Balken und ohne Beschriftung. Für echte Auswertungen mit Ihren Zahlen nutzen Sie die Diagramme im Chat oder den Export nach Excel.

Kein Einzelprodukt

Das hier ist kein eigenes Programm.

Das freigestellte Produktfoto landet anschließend im Artikelkatalog und damit im Angebot; das Symbolbild geht mit dem Newsletter über denselben Mailversand raus. Text und Bild entstehen am selben Ort.

Alles läuft in ZAjONiC — ein Server, eine Anmeldung, ein Rechtekonzept, ein Wissensbestand. Was Ihnen fehlt, wird als weiterer Baustein ergänzt: nicht als zweites Produkt, sondern als Aufsatz auf allem, was schon steht.

Am besten sehen Sie es an Ihren eigenen Unterlagen.

Wir zeigen Ihnen das unverbindlich und ohne Vorbereitung Ihrerseits. Wenn Sie erst sortieren wollen, wo KI bei Ihnen überhaupt wirkt, fangen wir mit der Prozessanalyse an.