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„Wir wissen gar nicht, wer bei uns in der Gegend überhaupt in Frage kommt.“

Firmen in der Nähe finden — ohne sie abzutippen

Sie brauchen alle Dachdecker im Umkreis von 25 Kilometern — oder alle Kitas, alle Vereine, alle Betriebe einer Branche. Heute heißt das: Kartendienst öffnen, durchklicken, abtippen, und am Ende steht eine Liste in Word, mit der niemand weiterarbeiten kann. Beim nächsten Mal fängt jemand anders wieder von vorn an.

Was sich ändert

Alle Betriebe einer Branche im Umkreis — als Liste, mit der Sie weiterarbeiten, statt sie abzutippen.

  • Sie geben Ort, Umkreis und Branche an und bekommen die Treffer als Liste, aus der Sie auswählen.
  • Was Sie brauchen, geht als Datei nach Excel oder direkt in Ihre Kontaktverwaltung — ohne Abtippen und ohne Dubletten.
  • Mit Name, Straße, PLZ und Ort haben Sie die Grundlage für einen Serienbrief — der Postweg ist gegenüber Unternehmen der rechtlich unkomplizierte.
  • Zu jedem übernommenen Kontakt ist hinterlegt, aus welcher Suche er stammt. Fragt jemand nach, woher Sie seine Adresse haben, können Sie es beantworten.
So läuft es

Vier Schritte, in der Reihenfolge, in der Sie sie erleben.

Schritt 01

Gebiet und Branche angeben

Ein Ort, ein Umkreis von 2 bis 50 Kilometern und eine von rund 40 hinterlegten Kategorien — vom Handwerksbetrieb über Kanzleien bis zur Kita. Verwandte Begriffe werden erkannt: „Schreinerei" findet den Schreiner.

Schritt 02

Treffer sichten

Die Liste kommt nach Entfernung sortiert, auf Wunsch zusätzlich als Karte. Die Karte lädt erst, wenn Sie sie öffnen — vorher geht nichts an einen Kartendienst.

Schritt 03

Auswählen und mitnehmen

Sie haken an, was passt. Der Rest geht als Datei heraus, die sich in Excel öffnen lässt, oder direkt als Kontakte ins CRM. Beim Übernehmen wird gegen Ihren gesamten Bestand geprüft, auch über abweichende Schreibweisen hinweg.

Schritt 04

Suche merken

„Handwerksbetriebe, 25 km um Bruchsal" müssen Sie nicht dreimal tippen. Gemerkte Suchen gelten fürs ganze Haus — der Kollege übernimmt sie, ohne sie zu rekonstruieren.

Ein Fall von Anfang bis Ende

Vierzig Betriebe, die niemand abgetippt hat.

Der Fall: Sie brauchen eine Liste von Betrieben einer Branche in Ihrer Gegend — für eine Ansprache, eine Ausschreibung oder einfach, um zu wissen, wer da ist.

  1. Minute 1

    Gebiet und Branche angeben

    „Dachdecker im Umkreis von 30 Kilometern" oder „Pflegedienste im Landkreis". Keine Datenbanklizenz, kein Adresshändler — gesucht wird in öffentlich zugänglichen Verzeichnissen.

  2. Minute 2

    Die Treffer sichten

    Sie sehen, was gefunden wurde, samt Anschrift und Kontaktweg. Was davon taugt, entscheiden Sie — ein Verzeichnis kennt keine geschlossenen Betriebe und keine Firmen, die nur auf dem Papier existieren.

  3. Minute 5

    Auswählen und mitnehmen

    Die brauchbaren Einträge wandern in den Bestand — ohne Abtippen. Dabei wird geprüft, ob ein Betrieb schon vorhanden ist, damit keine Dubletten entstehen.

  4. Später

    Die Suche merken

    Eine gespeicherte Suche lässt sich wiederholen. Wer regelmäßig sehen will, was in einem Gebiet dazugekommen ist, muss nicht jedes Mal neu anfangen.

Ein Nachmittag Recherche wird zu fünf Minuten. Was danach kommt — die Ansprache — bleibt Ihre Arbeit, und dazu gehört auch die Prüfung, ob Sie diese Betriebe anschreiben dürfen.

Ehrlich betrachtet

Was eine Umkreissuche kann — und was nicht.

Öffentliche Verzeichnisse, keine Kaufadressen

Gesucht wird in öffentlich zugänglichen Quellen. Es wird keine Adressliste erworben und keine Datenbank angezapft, für die jemand Rechte hätte. Das begrenzt die Vollständigkeit — dafür wissen Sie, woher die Angaben stammen.

Ein Verzeichnis ist kein Handelsregister

Geschlossene Betriebe, veraltete Anschriften, Einträge ohne Ansprechpartner — das gibt es. Für einen Serienbrief sollten Sie stichprobenweise prüfen, sonst kommen Rückläufer. Wir sagen das lieber vorher als nach dem Porto.

Keine Dubletten im Bestand

Beim Übernehmen wird abgeglichen, ob ein Betrieb schon vorhanden ist. Das klingt nebensächlich, entscheidet aber darüber, ob ein Bestand nach zwei Jahren noch brauchbar ist.

Anschreiben ist eine eigene Frage

Ob Sie gefundene Betriebe kontaktieren dürfen, richtet sich nach dem Weg: Werbung per Mail an Unternehmen ist eng geregelt, Briefpost weniger. Die Suche liefert die Adressen, nicht die Erlaubnis — das gehört vorher geklärt.

Was der Kartendienst erfährt

Eine Umkreissuche braucht eine Ortsangabe. Was dabei nach außen geht, ist die Suchanfrage, nicht Ihr Bestand — Ihre Kundenliste verlässt das Haus nicht, um herauszufinden, wer in der Nähe sitzt.

Ergänzt wird nichts stillschweigend

Fehlende Angaben werden nicht geraten oder aus anderen Quellen aufgefüllt. Was nicht gefunden wurde, bleibt leer — ein aufgefülltes Feld, das niemand geprüft hat, ist gefährlicher als eine Lücke.

Was wegfällt

Was an Recherche aufhört.

Die Entscheidung, wen Sie ansprechen, bleibt Ihre. Was aufhört, ist das Zusammensuchen:

  • Branchenverzeichnisse Seite für Seite durchgehen
  • Anschriften aus einer Webseite in eine Tabelle übertragen
  • Nachsehen, ob ein Betrieb schon im Bestand steht
  • Für jede Aktion die Liste neu zusammenstellen
  • Sich fragen, ob man alle relevanten Betriebe erwischt hat
  • Eine Tabelle pflegen, die niemand mehr aktualisiert
Ehrlich gesagt

Was Sie dafür brauchen.

Damit Sie es vorher wissen und nicht hinterher.

  • Die Daten stammen aus OpenStreetMap, dem freien Kartenwerk. Dort stehen Name, Ort und meist Telefon — aber keine Umsätze, keine Mitarbeiterzahlen, keine Ansprechpartner. Für Umsätze und Ansprechpartner bleibt die Wirtschaftsauskunft der richtige Ort.
  • Die Vollständigkeit schwankt je nach Ort: In Städten ist mehr erfasst als auf dem Land. Was fehlt, bleibt leer statt geraten.
  • Eine neue Suche in einem großen Umkreis kann eine Minute brauchen, weil der freie Kartendienst dahinter eine Warteschlange hat. Dieselbe Suche noch einmal ist sofort da.
Die Fragen, die jetzt kommen

Bevor Sie fragen müssen.

Dürfen wir die gefundenen Betriebe anschreiben?

Per Post in aller Regel ja — das ist der praktische Unterschied. § 7 Abs. 2 UWG nennt Telefon, E-Mail und Fax; Briefwerbung an Unternehmen steht dort nicht und ist grundsätzlich zulässig, solange kein Widerspruch des Empfängers vorliegt. Genau dafür ist die Liste gemacht: Name, Straße, PLZ und Ort stehen in der Datei, die Sie als Serienbrief weiterverwenden können. Für E-Mail und Anruf gilt das nicht — dafür brauchen Sie eine Einwilligung oder einen anderen zulässigen Anlass.

Können wir uns auf die Adressen für einen Serienbrief verlassen?

Auf die aus dem Kartenwerk ja. Die Datei enthält deshalb eine eigene Spalte „Adresse geprüft": Dort steht bei jedem Eintrag, ob die Adresse aus OpenStreetMap stammt, aus Koordinaten ermittelt wurde oder aus einer Websuche nachgeschlagen ist — Letztere sind als „bitte prüfen" markiert. So geht keine Vermutung ungeprüft in die Post.

Erfährt der Kartendienst, wonach wir suchen?

Nein. Die Abfrage läuft über Ihren Server, nicht aus dem Browser Ihrer Mitarbeiter — der Kartendienst sieht also nicht, wer bei Ihnen wonach sucht. Zwischenergebnisse liegen getrennt nach Unternehmen und räumen sich nach einer Woche selbst auf. Schon die Frage „Wettbewerber im Umkreis" verrät Geschäftsabsichten.

Entstehen dabei Dubletten in unserem Bestand?

Beim Übernehmen wird gegen Ihren gesamten Bestand geprüft, auch über Schreibweisen hinweg — „Bäckerei Müller GmbH" und „Baeckerei Mueller" gelten als dasselbe. Was übersprungen wurde, wird Ihnen genannt statt stillschweigend weggelassen.

Werden fehlende Angaben ergänzt?

Nur auf Wunsch und sichtbar gekennzeichnet. Fehlt eine Adresse im Kartenwerk, bleibt das Feld zunächst leer. Gezielt nachgeschlagene Treffer werden als „aus Websuche, bitte prüfen" markiert — auch in der Excel-Liste.

Kein Einzelprodukt

Das hier ist kein eigenes Programm.

Die übernommenen Kontakte liegen anschließend im selben CRM wie Ihre Bestandskunden — mit Aufgaben, Dokumenten und Gesprächsverlauf. Wird daraus ein Auftrag, entsteht das Angebot aus demselben System.

Alles läuft in ZAjONiC — ein Server, eine Anmeldung, ein Rechtekonzept, ein Wissensbestand. Was Ihnen fehlt, wird als weiterer Baustein ergänzt: nicht als zweites Produkt, sondern als Aufsatz auf allem, was schon steht.

Am besten sehen Sie es an Ihren eigenen Unterlagen.

Wir zeigen Ihnen das unverbindlich und ohne Vorbereitung Ihrerseits. Wenn Sie erst sortieren wollen, wo KI bei Ihnen überhaupt wirkt, fangen wir mit der Prozessanalyse an.