Ort, Umkreis, Branche
Sie geben an, wo gesucht wird, wie weit und wonach. Zur Auswahl stehen rund 40 hinterlegte Kategorien — vom Handwerksbetrieb über Kanzleien bis zur Kita.
Sie brauchen alle Dachdecker im Umkreis von 25 Kilometern. Bisher hieß das: Kartendienst öffnen, durchklicken, abtippen. Hier steht am Ende eine Liste, die Sie auswählen, nach Excel schicken oder direkt als Kontakte übernehmen können.
In wenigen Worten: der regionale Überblick, den Sie sonst mühsam zusammenklicken.
Sie geben an, wo gesucht wird, wie weit und wonach. Zur Auswahl stehen rund 40 hinterlegte Kategorien — vom Handwerksbetrieb über Kanzleien bis zur Kita.
Aus der Trefferliste wählen Sie aus, was passt. Der Rest geht als CSV nach Excel oder direkt in Ihr CRM.
Und keine Dubletten: Was schon in Ihrem Bestand steht, wird beim Übernehmen erkannt und übersprungen.
Der Weg, den heute jemand von Hand geht — vom Kartendienst über die Tabelle bis zur Adressverwaltung.
2, 5, 10, 25 oder 50 Kilometer um den eingegebenen Ort. Mehr als 50 sind bewusst nicht vorgesehen — darüber suchen Sie nicht mehr im Umkreis, sondern erfassen halbe Bundesländer.
Die Treffer lassen sich auf einer Karte anzeigen. Sie wird erst geladen, wenn Sie es möchten — vorher geht nichts an einen Kartendienst.
Die ausgewählten Treffer gehen als CSV-Datei heraus, die sich direkt in Excel öffnen lässt — mit Name, Ort, Entfernung und Kontaktangaben.
Beim Übernehmen ins CRM wird gegen Ihren gesamten Bestand geprüft — auch über Schreibweisen hinweg. „Bäckerei Müller GmbH" und „Baeckerei Mueller" sind dasselbe. Was übersprungen wird, wird Ihnen genannt.
Jeder übernommene Kontakt trägt, aus welcher Suche er stammt und wann. Fragt jemand nach, woher Sie seine Adresse haben, können Sie es beantworten.
„Handwerksbetriebe, 25 km um Bruchsal" müssen Sie nicht dreimal tippen. Gemerkte Suchen gelten fürs ganze Haus — der Kollege übernimmt sie, ohne sie zu rekonstruieren.
Damit Sie vom ersten Tag an das Richtige damit anfangen.
Die Daten stammen aus OpenStreetMap — dem freien Kartenwerk. Dort stehen Name, Ort und meist Telefon, aber keine Umsätze, keine Mitarbeiterzahlen, keine Ansprechpartner. Für den regionalen Überblick ist das genau richtig — Umsätze und Ansprechpartner holen Sie sich weiterhin bei einer Wirtschaftsauskunft.
Fehlt eine Adresse im Kartenwerk, bleibt das Feld leer. Auf Wunsch lässt sich gezielt nachschlagen — solche Treffer werden dann sichtbar als „aus Websuche, bitte prüfen" gekennzeichnet, auch in der Excel-Liste.
Werbeanrufe und Werbemails bei Unternehmen sind rechtlich an Voraussetzungen gebunden, und E-Mail-Adressen liefert das Kartenwerk ohnehin nicht. Per Post dürfen Sie anschreiben — § 7 Abs. 2 UWG nennt Telefon, E-Mail und Fax, den Brief nicht. Name, Straße, PLZ und Ort stehen in der Liste.
Die Abfrage läuft über Ihren Server, nicht aus dem Browser Ihrer Mitarbeiter — der Kartendienst erfährt also nicht, wer bei Ihnen wonach sucht. Erst wenn jemand die Karte öffnet, wird eine Verbindung dorthin aufgebaut; darauf wird an der Stelle hingewiesen. Zwischenergebnisse liegen getrennt nach Unternehmen und räumen sich nach einer Woche selbst auf — denn schon die Frage „Wettbewerber im Umkreis" verrät Geschäftsabsichten.
Aus OpenStreetMap, dem freien Kartenwerk. Die Vollständigkeit schwankt je nach Ort — in Städten ist mehr erfasst als auf dem Land. Was fehlt, bleibt leer statt geraten.
Es sind rund 40 Kategorien hinterlegt, von Handwerk über Gastronomie bis zu Schulen und Kitas. Verwandte Begriffe werden erkannt — „Schreinerei" findet den Schreiner. Für Branchen ohne hinterlegte Kategorie sagt Ihnen das System das offen, statt ein leeres Ergebnis zu liefern.
Sie wählen aus der Liste aus und übernehmen. Vorher wird gegen Ihren gesamten Bestand geprüft, damit nichts doppelt entsteht — auch bei abweichender Schreibweise. Übersprungene werden Ihnen genannt, nicht stillschweigend weggelassen.
Per Post in aller Regel ja: § 7 Abs. 2 UWG nennt Telefon, E-Mail und Fax — Briefwerbung an Unternehmen steht dort nicht und ist grundsätzlich zulässig, solange der Empfänger nicht widersprochen hat. Die Liste enthält dafür Name, Straße, PLZ und Ort. Für Anruf und E-Mail gilt das nicht; dafür brauchen Sie eine Einwilligung oder einen anderen zulässigen Anlass. In beiden Fällen hilft die Nachweisbarkeit: Zu jedem Kontakt ist hinterlegt, aus welcher Suche er stammt.
Eine neue Suche in einem großen Umkreis kann eine Minute brauchen, weil der freie Kartendienst dahinter eine Warteschlange hat. Dieselbe Suche noch einmal ist dann sofort da.
Module sind Bausteine. Interessanter ist meist, was dabei herauskommt — hier steht, wofür dieses eingesetzt wird.
„Wir wissen gar nicht, wer bei uns in der Gegend überhaupt in Frage kommt.“
Alle Betriebe einer Branche im Umkreis — als Liste, mit der Sie weiterarbeiten, statt sie abzutippen.
Zur Lösung →„Wir müssten mal etwas machen — aber wer soll das bei uns schreiben und verschicken?“
Von der Empfängerliste bis zum gedruckten Brief: eine Aktion an einem Nachmittag statt in einem Quartal.
Zur Lösung →Die Umkreissuche baut auf den Kernfunktionen auf. Eigene, passgenaue Module entstehen per Software auf Zuruf.
Dort landen die übernommenen Kontakte — mit Aufgaben, Dokumenten und Gesprächsverlauf.
CRM ansehen →Wenn aus dem Überblick eine Ansprache wird — mit Platzhaltern und über Ihren eigenen Zugang.
E-Mail-Versand ansehen →Dieselbe Suche geht auch im Chat — dort als Frage in normalen Worten gestellt.
Funktionen ansehen →Wir zeigen Ihnen die Suche live an Ihrem eigenen Umkreis — dann sehen Sie sofort, was das Kartenwerk bei Ihnen hergibt.