Für die Fachabteilung
Was die IT wissen will.
Die Fragen, die kommen, sobald der Vorschlag den Amtsleiter überzeugt hat — und an
denen ein Vorhaben scheitert, wenn niemand sie vorher beantwortet.
Anmeldung über Ihr Verzeichnis
Keine zweite Passwortliste: Die Anmeldung läuft über Microsoft Entra oder
Keycloak. Wer das Haus verlässt, verliert den Zugang dort, wo er ihn ohnehin
verliert — im Verzeichnis. Gruppen kommen von dort mit.
Wer hält das am Laufen?
Eine Systemprüfung zeigt auf einen Blick, ob alles läuft, Aktualisierungen
werden aus der Verwaltungsoberfläche eingespielt. Wo ein Rechenzentrum oder ein
Dienstleister den Betrieb übernimmt, bekommt es genau diese Ansicht — und Sie
müssen niemanden anrufen, um den Zustand zu erfahren.
Kosten sichtbar — und gedeckelt
Was die Nutzung kostet, steht je Modell in der Übersicht, und pro Nutzer lässt
sich ein Monatslimit setzen. Damit ist die Frage der Kämmerei beantwortet, bevor
sie gestellt wird: Nein, es kann nicht entgleisen.
Sie wählen das Modell je Aufgabe
Das Heikle bleibt auf einem lokalen Modell im Haus, das Unkritische darf ein
großes Modell übernehmen — festgelegt pro Funktion, jederzeit änderbar. Die
Entscheidung liegt bei Ihnen, nicht beim Anbieter.
Ihre Ablagen bleiben liegen, wo sie sind
Netzlaufwerke werden ausschließlich lesend eingebunden — es wird nichts kopiert
und nichts verschoben. Die gewachsene Ordnerstruktur bleibt bestehen, und
gesucht wird trotzdem über den Inhalt statt über den Dateinamen.
Assistenten zentral freischalten
Fertige Vorlagen für wiederkehrende Schreibarbeit werden pro Gruppe freigegeben:
Das Hauptamt sieht seine, das Bauamt seine. Eigene Vorlagen kommen dazu — und
niemand muss überlegen, wie man eine KI richtig fragt.
Barrierefrei Gemessen, nicht behauptet
Für öffentliche Stellen ist Barrierefreiheit Pflicht, nicht Kür. Deshalb wird
die Oberfläche bei jeder einzelnen Änderung automatisiert gegen die
BITV-Kriterien geprüft — Tastaturbedienung, Kontraste, Beschriftungen,
Struktur. Nicht einmal im Jahr, sondern fortlaufend.
Was dabei herauskommt, bekommen Sie schwarz auf weiß: den aktuellen
Prüfbericht für Ihre Vergabeunterlagen, mit jedem noch offenen Punkt.
Stand 22. August 2026 sind das drei Farbkontraste, die an der Markenfarbe
hängen. Für die abschließende Bewertung nach BITV ist wie überall eine
anerkannte Prüfstelle zuständig — den Bericht, den sie dafür braucht, liefern
wir mit.
Auskunft Jede Aussage mit Fundstelle
Für die Verwaltungsauskunft gilt eine Fundstellen-Pflicht: Jede
Aussage nennt Paragraf und Standdatum, zitiert wird zweistufig — erst Ihr
Ortsrecht, dann Bundes- und Landesrecht. Und wenn nichts vorliegt, kommt ein
ehrliches „steht nicht im Wissen" statt einer plausibel klingenden Erfindung.
Es ist eine Auskunft, keine Entscheidung.
Rechtsgrundlagen Gesetze, die sich selbst aktuell halten
Ein mitgeliefertes Verzeichnis hält die einschlägigen Bundes- und Landesgesetze
in den amtlichen Fassungen bereit und erkennt Änderungen
selbst. Die alte Fassung bleibt als „Fassung bis …" erhalten — wichtig, wenn
ein Vorgang nach altem Recht zu beurteilen ist. Beschreiben darf dieses
Verzeichnis nur die zentrale Stelle, nutzen dürfen es alle.
Schnittstellen Ihre IT erfährt, wenn etwas passiert ist
Auf Wunsch gibt ZAjONiC an ein anderes System Bescheid, sobald etwas
geschehen ist: eine Antwort ist fertig, jemand hat eine Einstellung geändert,
ein Gesetz wurde aktualisiert — oder es gab eine technische Störung, etwa weil
ein Netzlaufwerk nicht erreichbar war. So erfährt Ihre IT davon, ohne täglich
nachsehen zu müssen.
Für den Datenschutz ist der zweite Teil der wichtigere: Gemeldet wird
nur, dass etwas passiert ist — nie, worum es ging. Kein Aktenzeichen,
kein Name, kein Satz aus einem Dokument. Jede Meldung trägt eine Unterschrift,
an der das empfangende System erkennt, dass sie wirklich von Ihrer Anlage
stammt. Ihr Systemhaus bekommt die technische Beschreibung dazu und kann darin
selbst nachlesen, was sich wann geändert hat — ohne Rückfrage bei uns.