Beschreiben, was gebraucht wird
Ein geführter Ablauf fragt ab, was in die Unterlagen gehört, und formuliert daraus einen Entwurf.
„Eine rechtssichere Leistungsbeschreibung kostet uns Wochen.“
Eine Leistungsbeschreibung, die hinterher hält, kostet Wochen. Man nimmt die von vor drei Jahren, streicht das Veraltete — und hofft, dass nichts Wesentliches fehlt. Und wenn die Angebote da sind, liegen fünf verschiedene Formate auf dem Tisch.
Ein geführter Ablauf fragt ab, was in die Unterlagen gehört, und formuliert daraus einen Entwurf.
Passende Dienstleister werden im Netz recherchiert und mit Kontaktdaten zusammengestellt.
Eingegangene Angebote werden eingelesen, auch als Scan — die Positionen werden herausgezogen, statt abgetippt.
Eine Übersicht stellt die Angebote gegenüber und arbeitet die Unterschiede heraus. Die Entscheidung bleibt bei Ihnen und ist damit begründbar.
Der Bauhof braucht ein neues Fahrzeug. Kein Großprojekt, aber genug, dass drei Angebote eingeholt werden müssen — und genau diese Größe frisst überproportional Zeit.
Bisher: die Beschreibung von vor drei Jahren heraussuchen, Veraltetes streichen, hoffen, dass nichts Wesentliches fehlt. Jetzt schildern Sie den Bedarf in normalen Worten, und daraus entsteht ein Entwurf der Leistungsbeschreibung — den Sie prüfen, kürzen und schärfen. Der Entwurf ist der Anfang, nicht das Ergebnis.
Betriebe der passenden Branche im Umkreis lassen sich als Liste zusammenstellen — mit Anschrift und Kontaktweg, ohne dass jemand sie abtippt. Für eine Verhandlungsvergabe mit drei Angeboten ist das oft die eigentliche Arbeit.
Ein Angebot als PDF, eines als Tabelle, eines als Brief mit handschriftlicher Ergänzung. Die Angaben werden ausgelesen und in eine gemeinsame Form gebracht — Positionen, Preise, Fristen, Nebenangebote nebeneinander statt untereinander.
Sie sehen die Angebote gegenübergestellt und erkennen, wo sie sich unterscheiden — auch dort, wo ein Anbieter etwas anderes anbietet, als gefragt war. Was das für die Wertung bedeutet, entscheiden Sie. Die Software rechnet vor, sie wertet nicht.
Was verglichen wurde und warum die Entscheidung so ausfiel, gehört dokumentiert — und in die Vergabeakte. Aus dem Vergleich entsteht der Entwurf des Vermerks; die Begründung schreiben Sie, weil sie Ihre ist.
Sechs Wochen werden zwei. Nicht, weil jemand schneller tippt, sondern weil das Zusammentragen aufhört — und die eigentliche Arbeit, das Abwägen, bleibt.
Bei einer Vergabe ist die Grenze wichtiger als der Funktionsumfang. Deshalb hier statt eines Wettbewerbsvergleichs die ehrliche Aufteilung der Verantwortung.
| Frage | Bisher von Hand | Übernimmt ZAjONiC | Bleibt bei Ihnen |
|---|---|---|---|
| Leistungsbeschreibung | Alte Fassung suchen und anpassen | Entwurf aus Ihrer Bedarfsschilderung | Fachliche Richtigkeit, technische Anforderungen, Prüfung des Entwurfs |
| Anbieter finden | Recherche, Abtippen | Betriebe der Branche im Umkreis als Liste | Auswahl, Eignung, Ansprache |
| Angebote erfassen | Zahlen aus fünf Formaten abtippen | Auslesen und in eine gemeinsame Form bringen | Prüfen, ob richtig ausgelesen wurde |
| Vergleich | Tabelle von Hand bauen | Gegenüberstellung, auch bei Abweichungen | Wertung und Gewichtung |
| Vergaberechtliche Bewertung | Selbst | — nichts davon | Alles: Verfahrensart, Fristen, Schwellenwerte, Ausschlussgründe |
| Entscheidung | Selbst | — nichts davon | Alles |
| Vermerk | Von Hand schreiben | Entwurf aus dem Vergleich | Begründung, Unterschrift, Verantwortung |
Die mittlere Spalte hört bewusst dort auf, wo das Vergaberecht anfängt. Ein Werkzeug, das behauptet, eine Vergabe rechtssicher zu machen, verspricht etwas, das keine Software halten kann — und das im Ernstfall Sie ausbaden.
Alle sind Teil desselben Systems — Sie kaufen sie nicht einzeln dazu.
KI-gestützter Ausschreibungs-Workflow: Erstellungs-Wizard, Web-Recherche zu Dienstleistern, OCR-Erfassung der Angebote und übersichtlicher Vergleich.
Mehr dazu →Wissen strukturiert in vertrauten Ordnern ablegen — pro Bereich, Team oder Thema, mit Rechten je Ordner und Gruppe.
Mehr dazu →Interessenten, Kunden und Partner verwalten — mit Dokumenten, Aufgaben, Mail-Entwürfen und KI-gestützter Web-Recherche, eng verzahnt mit Ihrem Wissen.
Mehr dazu →Nicht am Abwägen — das ist die eigentliche Aufgabe und soll dauern. Sondern an dem, was davor und danach liegt.
Sie schildern, was gebraucht wird, und bekommen einen strukturierten Entwurf — statt eine drei Jahre alte Fassung anzupassen, in der niemand mehr weiß, warum eine Anforderung drinsteht. Was Sie freigeben, haben Sie gelesen; der Entwurf spart das Formulieren, nicht das Denken.
Betriebe der passenden Branche im gewünschten Umkreis werden als Liste zusammengestellt, mit Anschrift und Kontaktweg. Gerade bei Verhandlungsvergaben, in denen drei Angebote genügen, ist das Zusammensuchen der Ansprechpartner die unterschätzte Arbeit.
Angebote kommen als PDF, Tabelle, Brief oder Scan. Die Angaben werden ausgelesen und nebeneinandergestellt — samt der Stellen, an denen ein Anbieter etwas anderes angeboten hat, als gefragt war. Genau diese Abweichungen sind später entscheidungserheblich und gehen beim Abtippen am ehesten unter.
Angebotsdaten liegen auf Ihrem Server und gehen an keinen Anbieter, an keine Cloud und an kein Modell außer dem, das Sie dafür zulassen. Wer will, lässt die Auswertung vollständig lokal laufen. Für einen Bereich, in dem Vertraulichkeit vergaberechtlich vorgeschrieben ist, ist das keine Zusatzfunktion, sondern die Voraussetzung.
Das System stellt gegenüber und rechnet vor. Es sagt Ihnen nicht, wer den Zuschlag bekommen soll — und es kennt weder Ihre Wertungsmatrix noch Ihre Nebenangebotsregelung, solange Sie sie nicht anlegen. Die Wertung ist eine Ermessensentscheidung Ihres Hauses.
Aus dem Vergleich entsteht der Entwurf des Vermerks — die Begründung schreiben Sie. Abgelegt wird er in der Vergabeakte, mit allem, was dazugehört. Bei einer Rüge Jahre später ist das der Unterschied zwischen einer Antwort und einer Suche.
Die vergaberechtliche Verantwortung bleibt vollständig bei Ihnen. Was aufhört, ist das Drumherum:
Damit Sie es vorher wissen und nicht hinterher.
Nein — hier geht es um die andere Seite: Sie schreiben aus und vergleichen die eingegangenen Angebote. Wenn Sie als Betrieb nach Aufträgen suchen, auf die Sie sich bewerben können, ist das etwas anderes, und das bieten wir derzeit nicht an.
Das System erstellt Entwürfe und Vergleiche, es trifft keine Vergabeentscheidung und ersetzt keine rechtliche Prüfung. Es sorgt dafür, dass die Grundlage vollständig und nachvollziehbar ist.
Die Recherche sammelt, was auffindbar ist, und legt es offen. Gewichtet und ausgewählt wird von Ihnen — nachvollziehbar dokumentiert.
Sie bleiben in Ihrem System. Wer sie sehen darf, steuern Sie über die Rechte.
Die Anbieter aus der Recherche landen im CRM, die Unterlagen im Wissen, die Fristen im Kalender — beim nächsten Verfahren fangen Sie nicht wieder bei null an.
Alles läuft in ZAjONiC — ein Server, eine Anmeldung, ein Rechtekonzept, ein Wissensbestand. Was Ihnen fehlt, wird als weiterer Baustein ergänzt: nicht als zweites Produkt, sondern als Aufsatz auf allem, was schon steht.
Wir zeigen Ihnen das unverbindlich und ohne Vorbereitung Ihrerseits. Wenn Sie erst sortieren wollen, wo KI bei Ihnen überhaupt wirkt, fangen wir mit der Prozessanalyse an.