Dateiserver, Postfächer, Datenbanken, Portale, Besprechungen — in den meisten Häusern
ist das Wissen längst da, nur eben in neun Systemen verteilt. ZAjONiC bindet diese
Quellen ein, ohne dass eine einzige Datei bewegt wird und ohne dass etwas das Haus verlässt.
Der Chat ist eine von acht Ausgaben — nicht das Produkt. Aus denselben Quellen
entstehen Bedienoberflächen, Auswertungen und ganze Verfahren mit Prüfung und Freigabe.
Das ist der Unterschied zwischen einem Chatbot vor Ihren Daten und einer Plattform,
die damit arbeitet.
Quelle für Quelle
Was konkret angebunden wird.
Kein Katalog mit Wunschfunktionen — jede Quelle unten läuft im Produkt. Zu jeder
steht dabei, wie die Anbindung technisch funktioniert.
Dateiserver & Netzlaufwerke
Das Laufwerk, auf dem seit zwölf Jahren alles liegt.
Netzlaufwerke und Dateiserver im eigenen Netz
Einzelne Ordner samt Unterordnern, je Quelle ein eigenes Intervall
Neue, geänderte und gelöschte Dateien werden automatisch erkannt
Ein Protokoll zeigt nach jedem Lauf, was aufgenommen wurde und was nicht
So läuft die Anbindung: Das Laufwerk wird einmalig am Server eingehängt — nur lesend. ZAjONiC scannt die Verzeichnisse und nimmt die Inhalte ins Wissen auf — kopiert wird nichts, verschoben wird nichts. Ihre Ordnerstruktur bleibt exakt so, wie Ihre Leute sie kennen.
PDF — auch rein gescannte, per Texterkennung in Deutsch und Englisch
Office-Dokumente, Text, Markdown, CSV und Tabellen
Bilder und Fotos von Dokumenten
Einzelne Dateien direkt per Drag-and-drop
So läuft die Anbindung: Jedes Dokument wird zerlegt, verschlagwortet und durchsuchbar gemacht. Bei Scans ohne Textebene läuft die Texterkennung mit — sonst wäre genau das Archiv unsichtbar, in dem das älteste Wissen steckt.
So läuft die Anbindung: Der Posteingang wird gelesen, sortiert und zusammengefasst. Antworten schlägt ZAjONiC vor — raus geht nur, was ein Mensch freigegeben hat.
Die Datenbank, für die es bisher immer die IT brauchte.
PostgreSQL, MySQL, MariaDB und Microsoft SQL Server
Ein Lesezugriff genügt — schreiben muss ZAjONiC nicht
Fragen in normaler Sprache statt SQL
Ergebnisse als Tabelle, Auswertung oder Diagramm
So läuft die Anbindung: ZAjONiC liest die Struktur der Datenbank, übersetzt Ihre Frage in eine Abfrage und führt sie aus. „Welche fünf Kunden haben im Juni am meisten bestellt?" — und Sie bekommen die Antwort, statt ein Ticket zu schreiben.
Was im Haus entsteht, während damit gearbeitet wird.
Kundendaten und Kontakthistorie aus dem CRM
Projekte, Aufgaben und Zuständigkeiten
Angebote, Rechnungen und Ausschreibungen
Protokolle, Notizen und abgelegte Vorgänge
So läuft die Anbindung: Diese Daten entstehen in ZAjONiC selbst und sind damit von Anfang an Teil des Wissens — Sie fragen im Chat nach dem Stand eines Projekts oder nach der Historie eines Kunden, ohne ein zweites Programm zu öffnen.
Die Seite, auf der die Vorschrift steht, die sich ständig ändert.
Einzelne Webseiten und ganze Unterseiten
Auch passwortgeschützte Bereiche — Zugangsdaten werden hinterlegt
Recherche im Internet, wenn die Antwort nicht im Haus liegt
Automatische Aktualisierung: täglich, wöchentlich oder monatlich zu fester Uhrzeit
Amtsblätter, Normen, Preislisten, Lieferantenkataloge, das eigene Intranet
So läuft die Anbindung: URL eintragen, Intervall wählen — fertig. ZAjONiC holt den Text und hält ihn aktuell. Damit veraltet Ihr Wissen nicht in dem Moment, in dem sich draußen etwas ändert.
Die Terminlage, die sonst niemand komplett überblickt.
Kalender im iCal-/ICS-Format, im Intervall abgeglichen
Einladungen und Erinnerungen
Öffentliche Kalender für Veranstaltungen und Sprechzeiten
So läuft die Anbindung: Termine werden Teil des Wissens, statt in einem zweiten System zu liegen. Die KI kann auf Terminlagen antworten und Vorschläge machen, ohne dass jemand zwischen Programmen wechselt.
Das Wissen, das sonst nur im Kopf von drei Leuten war.
Besprechungen live aufnehmen, Sprecher werden erkannt
Vorhandene Transkripte laden
Video-Transkripte, etwa aus Schulungen
Fertige Protokolle mit Aufgaben — abgelegt und per Chat abrufbar
So läuft die Anbindung: Aus einer Aufnahme wird ein geprüftes Protokoll, aus dem Protokoll werden Aufgaben, und beides landet im Wissen. Das Gesprochene ist damit ein Jahr später noch auffindbar.
Umkreissuche über OpenStreetMap („im Umkreis von 20 km um …")
Rund 40 gepflegte Kategorien — Apotheken, Handwerk, Kanzleien, Ladestationen und mehr
Ergebnis als sortierbare Tabelle, auf Wunsch als Karte
So läuft die Anbindung: Die Frage wird per festem Muster erkannt, nicht geraten — die Trefferliste ist deshalb nachvollziehbar. Die Kartenanzeige gibt der Betreiber frei.
OParl — der offene Standard der Ratsinformationssysteme
Gremien, Sitzungen, Tagesordnungen und Sitzungsdokumente als strukturierte Daten
Keine hinterlegten Zugangsdaten nötig, kein Abgreifen von Portalseiten
Die Tagesordnung dient dem Protokollassistenten als Gliederung
So läuft die Anbindung: Der Server spricht mit dem Ratsinformationssystem, nicht der Browser — angesprochen wird ausschließlich die Adresse, die Ihr Administrator eingetragen hat. Wo kein OParl vorhanden ist, lässt sich der Bestand weiterhin als Portal einlesen, auch aus geschützten Bereichen.
REST-Schnittstellen und APIs beliebiger Fachanwendungen
Kommunale Fachverfahren übergeben per überwachtem Verzeichnis — nach der Konvention, die sie ohnehin sprechen
Eigene Anbindungen als Modul: Sie beschreiben, wir bauen
Je Erweiterung wird festgelegt, wohin sie überhaupt Verbindung aufnehmen darf
So läuft die Anbindung: Was ein System über eine Schnittstelle herausgibt, kann ZAjONiC nutzen. Umgekehrt gibt es auch die Hineingeben-Tür: Kommunale Fachverfahren legen Dokumente samt Begleitdatei in ein überwachtes Verzeichnis, ZAjONiC legt sie in die richtige Akte und schreibt den Status zurück. Was fehlt, bauen wir als Modul — Sie warten nicht auf ein Release.
Eine KI, die überall hineinschaut, ist erst dann eine gute Idee, wenn klar ist, was sie
dabei nicht darf. Diese vier Punkte sind Architektur, nicht Einstellungssache.
Das Netzlaufwerk hängt der Server ein
Einmalige Handarbeit bei der Einrichtung, bewusst so: Der Dienst hat keinen offenen Port, über den er sich selbst irgendwo einhängen könnte. Danach läuft der Abgleich ohne Zutun.
Lesen genügt — schreiben verlangen wir nicht
Datenbanken werden mit Lesezugriff angebunden, Laufwerke read-only. ZAjONiC kann in Ihren Beständen nichts verändern, auch nicht versehentlich.
Zugriffsrechte bleiben Zugriffsrechte
Wer welche Quelle sehen darf, steuern Sie über Nutzer und Rollen. Eine Quelle im System bedeutet nicht, dass sie für jeden sichtbar ist.
Nichts verlässt Ihr Haus
Die Verarbeitung läuft auf Ihrer Hardware mit Ihrem lokalen Modell. Kein Cloud-Anbieter sieht die Inhalte — das ist der Unterschied zwischen „Server in Deutschland" und „Server bei Ihnen".
Mehr dazu auf der Seite Sicherheit & DSGVO — inklusive
Anonymisierung und Sicherheitsarchitektur.
Ihre Quelle fehlt?
Dann wird sie angebunden.
Fast jedes Haus hat ein System, das sonst niemand hat — die Fachanwendung aus 2011,
das selbstgebaute Portal, die Datenbank ohne Namen. Solange es eine Schnittstelle gibt
oder Dateien ablegt, ist die Anbindung eine Frage von Tagen, nicht von Quartalen.
Gebaut wird sie per Software auf Zuruf — Sie beschreiben, was gebraucht wird.
Werden meine Dateien auf den ZAjONiC-Server kopiert?
Nein. Die Verzeichnisse werden gescannt und ihr Inhalt in die Wissensbasis aufgenommen. Die Dateien selbst bleiben unverändert an ihrem Ort — sie werden weder kopiert noch verschoben. Ihre Ordnerstruktur ändert sich nicht.
Welche Datenbanken lassen sich anbinden?
PostgreSQL, MySQL, MariaDB und Microsoft SQL Server. ZAjONiC liest die Struktur, übersetzt Ihre Frage in eine Abfrage und führt sie aus. Ein Lesezugriff genügt — schreibende Rechte verlangen wir nicht.
Welche Postfächer werden unterstützt?
Postfächer per IMAP sowie Microsoft Exchange über EWS. Versendet wird über SMTP. Anhänge liest ZAjONiC mit und nimmt sie auf Wunsch ins Wissen auf; E-Rechnungen im ZUGFeRD-Format werden erkannt.
Brauche ich einen offenen Port nach außen?
Nein. ZAjONiC holt die Daten innerhalb Ihres Netzes ab. Der Dateiserver-Dienst hat bewusst keinen offenen Port — seine Aufträge laufen über die Datenbank statt über eine erreichbare Schnittstelle.
Wie aktuell bleibt das Wissen?
Je Quelle legen Sie ein Intervall fest. Verzeichnisse werden regelmäßig abgeglichen, wobei neue, geänderte und gelöschte Dateien erkannt werden. Webseiten lassen sich täglich, wöchentlich oder monatlich zu einer festen Uhrzeit nachladen.
Sieht dann jeder Mitarbeiter alles?
Nein. Über Nutzer, Rollen und Rechte steuern Sie, wer welche Quelle nutzen darf. Eine angebundene Quelle ist nicht automatisch eine für alle sichtbare Quelle.
Was, wenn unsere Quelle hier nicht steht?
Dann wird sie ergänzt. Über Plugins und Software auf Zuruf lassen sich Fachanwendungen und Schnittstellen anbinden, ohne auf ein Release zu warten. Sprechen Sie uns mit dem konkreten System an — wir sagen Ihnen offen, ob und wie es geht.
Welche Quellen haben Sie?
Nennen Sie uns die Systeme, in denen Ihr Wissen steckt — wir sagen Ihnen, was davon
sich anbinden lässt und was Aufwand bedeutet. Unverbindlich und ohne Verkaufsgespräch.