„Das hat der Kollege letztes Jahr schon mal gemacht"
Nur weiß niemand mehr, wo. Sie fragen in normalen Worten und bekommen die Antwort aus Ihren eigenen Unterlagen — mit dem Dokument daneben, aus dem sie stammt. Dazu mehr.
Die Antwort liegt fast immer schon im Unternehmen — in einem Ordner, einem Postfach oder im Kopf eines Kollegen, der gerade im Urlaub ist. Das Problem ist nicht fehlendes Wissen, sondern dass niemand es findet. Genau daran setzen wir an.
Zugriff auf das eigene Wissen: Fragen in normalen Worten an die eigenen Dokumente, mit Quellenangabe zurück ins Original. Dazu ein vorsortierter Posteingang mit Antwortentwürfen, die Erfassung eingehender Belege statt Abtippen, Textentwürfe für Angebote und Kundenmails sowie die Sicherung von Wissen, bevor jemand das Haus verlässt. Alles läuft auf dem eigenen Server, und die vorhandenen Laufwerke bleiben liegen, wo sie sind.
„Mittelstand" ist keine Branche, sondern eine Größe. Was ein Maschinenbauer und eine Kanzlei gemeinsam haben, ist dieser Weg.
Nur weiß niemand mehr, wo. Sie fragen in normalen Worten und bekommen die Antwort aus Ihren eigenen Unterlagen — mit dem Dokument daneben, aus dem sie stammt. Dazu mehr.
Netzlaufwerke, Postfächer, Datenbanken und Fachanwendungen werden eingebunden — gelesen, nicht kopiert. Die gewachsene Ordnerstruktur bleibt, wo sie ist. Dazu mehr.
Das Postfach wird angebunden — die Mails bleiben in Ihrem Mailprogramm, werden aber durchsuchbar und nach Themen sortiert. Auf eine Anfrage entsteht ein Antwortentwurf aus Ihren eigenen Unterlagen: aus dem Angebot von damals, dem Vertrag, der Leistungsbeschreibung — mit Quellenangabe. Ein Mensch liest, ändert und sendet. Dazu mehr.
Rechnungen, Lieferscheine und Verträge kommen an einer Stelle an — aus Upload, Verzeichnis oder Postfach —, werden erkannt, kategorisiert und nach Firma, Jahr und Monat abgelegt. Jeder Beleg lässt sich einem Kunden oder Projekt zuordnen, damit die Kosten dort ankommen, wo sie hingehören. Dazu mehr.
Für Eingangsrechnungen läuft eine Freigabe: Wer welche Rechnungen prüft, ist je Kategorie und Firma hinterlegt; eine Rechnung geht erst nach der Freigabe zur Zahlung, und jeder Schritt bleibt in der Historie. Drei Tage vor Fälligkeit klopft die Erinnerung an — verfallenes Skonto ist teurer als der ganze Aufwand. Zum Steuerbüro geht es als DATEV-Stapel. Dazu mehr.
Angebotstext, Kundenmail, Stellungnahme — als Entwurf aus Ihrem eigenen Wissen, mit Quellenangabe. Sie ändern, was nicht passt, statt vor dem leeren Blatt zu sitzen. Dazu mehr.
Wer eingearbeitet wird, fragt das System statt die Kollegin — und bekommt die Antwort aus den Unterlagen des Hauses, nicht aus einem allgemeinen Modell. Dazu mehr.
Ein Assistent auf Ihrer Webseite beantwortet die wiederkehrenden Fragen von Kunden und Bewerbern — ausschließlich aus einem Ordner, den Sie freigeben, nicht aus dem Internet. Was er nicht weiß, führt über ein Formular zu Ihnen. Alle Fragen laufen in ein Prüf-Postfach: Sie sehen, wonach gesucht wird und wo eine Auskunft auf Ihrer Seite fehlt. Eingebunden wird er mit einem Schnipsel Code. Dazu mehr.
Für unterwegs gibt es die iPhone-App: nachsehen, was vereinbart wurde, Zeiten buchen, Belege abfotografieren. Das Gerät wird einmal per QR-Code gekoppelt — ohne VPN und ohne offenen Port an Ihrem Server. Der Code gilt fünf Minuten, jedes Gerät bleibt in der Verwaltung sichtbar und lässt sich sperren. Die Verbindung läuft verschlüsselt über einen Vermittlungsdienst von uns; die Inhalte sieht er nicht. Dazu mehr.
Was in Köpfen und auf persönlichen Laufwerken liegt, wird auffindbar, bevor es das Haus verlässt. Der beste Zeitpunkt dafür ist lange vor der Kündigung. Dazu mehr.
ZAjONiC nennt das Dokument, aus dem eine Aussage stammt, und springt auf Klick an die Stelle im Original. Damit ist eine Antwort nachprüfbar, statt geglaubt werden zu müssen — der Unterschied zwischen einem Auskunftssystem und einem Chatbot.
Laufwerke werden ausschließlich lesend eingebunden. Es entsteht keine zweite Ablage, die gepflegt werden müsste, und niemand muss seine gewohnten Ordner verlassen. Neues wird von selbst nachgezogen.
Freigeschaltet wird pro Gruppe. Wer auf ein Laufwerk keinen Zugriff hat, sieht dessen Inhalte auch nicht in einer KI-Antwort. Das ist die Frage, die im ersten Gespräch mit der Geschäftsführung kommt — und die schnellste Antwort darauf.
Angemeldet wird mit dem Firmenkonto. Über Entra ID oder Keycloak — kein zweites Passwort, keine zweite Benutzerliste. Ihre bestehenden Gruppen werden auf die Gruppen hier abgebildet, und wer das Unternehmen verlässt, verliert den Zugang dort, wo Sie ihn ohnehin sperren. Wer lieber ohne beginnt, meldet sich weiter mit E-Mail und Passwort an — beides steht nebeneinander.
Damit Sie vom ersten Termin an wissen, woran Sie sind — und was neben ZAjONiC weiterläuft wie bisher.
Warenwirtschaft, Produktionsplanung und Buchhaltung bleiben, wo sie sind. ZAjONiC bindet sie lesend an, sodass sich Bestände, Aufträge und Belege in normalen Worten abfragen lassen, ohne dass jemand in vier Masken nachsieht.
Aktenplan, Versionen, Änderungsprotokoll, Aufbewahrungsfristen, Löschnachweis und PDF/A sind da. Was eine Zertifizierung darüber hinaus verlangt, hängt auch daran, wie in Ihrem Haus damit gearbeitet wird. Das Werkzeug liefern wir — die Bescheinigung stellt Ihr Prüfer aus.
Das ist der entscheidende Unterschied zu einem allgemeinen Chatbot: Es wird nichts erfunden. Es heißt aber auch, dass ein veralteter Stand in Ihren Unterlagen genauso wieder herauskommt. Deshalb steht unter jeder Antwort, worauf sie beruht — mit Sprung ins Original, sodass Sie es in Sekunden prüfen können.
ZAjONiC bringt zusammen, was in den Unterlagen steht, und findet die Stelle, auf die es ankommt. Die Entscheidung, was daraus folgt, bleibt bei Ihnen, Ihrem Steuerbüro und Ihrem Anwalt.
Wir bauen ZAjONiC entlang echter Häuser, nicht entlang von Produktideen. Wenn bei Ihnen eine Arbeit jede Woche wiederkommt und niemandem Freude macht, erzählen Sie sie uns. Wir sagen Ihnen offen, ob wir das heute können, ob wir es bauen würden oder ob eine andere Software besser passt.
Vor allem Zugriff auf das eigene Wissen. Fragen lassen sich in normalen Worten an die eigenen Dokumente stellen, mit Quellenangabe zurück ins Original. Dazu kommen ein vorsortierter Posteingang mit Antwortentwürfen, die Erfassung eingehender Belege statt Abtippen, Textentwürfe für Angebote und Kundenmails sowie die Sicherung von Wissen, bevor jemand das Haus verlässt. Alles läuft auf dem eigenen Server.
Nein. Netzlaufwerke werden ausschließlich lesend eingebunden — es wird nichts kopiert und nichts verschoben. Die Ordnerstruktur, die über Jahre gewachsen ist, bleibt bestehen. Neues und Geändertes zieht ZAjONiC im eingestellten Intervall selbst nach.
Nein. Rechte werden wie bei einem Dateiserver an Gruppen vergeben. Wer auf ein Laufwerk keinen Zugriff hat, bekommt dessen Inhalte auch nicht in einer KI-Antwort zu sehen. Eine angebundene Quelle ist keine offene Quelle.
Weil jede Antwort ihre Quelle mitbringt und auf Klick an die Stelle im Originaldokument springt. Das ist der Unterschied zu einem allgemeinen Chatbot: Sie prüfen die Aussage am Beleg, statt sie glauben zu müssen. Steht in Ihren Unterlagen etwas Veraltetes, kommt es allerdings genauso wieder heraus.
Mit einem Bereich, in dem der Schmerz am größten ist — meist ist das entweder die Dokumentensuche oder der Posteingang. Ein Laufwerk anbinden, eine Abteilung freischalten, vier Wochen arbeiten lassen. Was danach dazukommt, greift auf dieselben Daten und dieselben Rechte zu; es ist dasselbe Produkt.
Sie nehmen sie mit. Alle Inhalte lassen sich als vollständiger Abzug herunterladen, Belege als PDF und ZUGFeRD, Listen als CSV. Die Datenbank läuft auf Ihrem Server. Wir halten Sie nicht über die Frage, wie teuer ein Ausstieg wäre — sondern darüber, dass die Arbeit leichter wird.
Kein Produktvortrag — wir sehen uns an, wo die Antwort bei Ihnen liegt und wie lange das Suchen dauert.