Ab 1. August im App Store

Ihr Firmenwissen in der Tasche.

Die ZAjONiC-App macht aus dem iPhone ein sicheres Erfassungs- und Abfragegerät: Sprache aufnehmen und transkribieren, Dokumente und Belege scannen, Fragen ans Firmenwissen stellen — von unterwegs, ohne ein Loch in die Firmen-Firewall zu bohren und mit Ende-zu-Ende-Verschlüsselung.

iPhone · iOS · Ab 1. August im App Store

ZAjONiC App auf dem iPhone: KI-Chat zeigt ein interaktives 3D-Modell eines Wassermoleküls als Antwort
Was die App kann

Sechs Werkzeuge, ein Gerät.

Die App ist nach Aufgaben gegliedert — vom Mitschnitt der Besprechung bis zur Frage ans Firmenwissen. Die schwere Verarbeitung läuft entweder lokal auf dem Gerät oder auf Ihrem Server; die App selbst speichert keine Wissensdatenbank.

Aufnahmen

Besprechungen aufnehmen und auf dem Gerät transkribieren — mit Sprecher-Trennung und -Wiedererkennung. Auch lange Aufnahmen, ohne Cloud-Spracherkennung.

Dokumente scannen

Papier abfotografieren → durchsuchbares PDF. Die Texterkennung (OCR) läuft auf dem Gerät; das Ergebnis wandert direkt in den gewählten Wissens-Ordner.

Bewirtungsbelege

Beleg scannen und per Sprache die Pflichtangaben ergänzen (Anlass, Teilnehmer). Es entsteht ein steuerkonformes Bewirtungsbeleg-PDF — ohne Nacharbeit im Büro.

KI-Chat

Fragen ans eigene Wissen — mit Belegen aus Ihren Dokumenten. Antworten erscheinen formatiert, mit Tabellen, Diagrammen und sogar 3D-Modellen. Synchron zur Web-App.

Zeiterfassung

Arbeitszeiten erfassen und auf Projekt oder Aufgabe buchen — mit „Heute"-Schnellauswahl. Sichtbar, wenn das Projekt-Modul Ihrer Instanz aktiv ist.

Sicher gekoppelt

Geräte werden per QR-Code gekoppelt und einzeln verwaltet. Der Geräteschlüssel steckt unauslesbar in der Secure Enclave des iPhones.

Aufnahmen · auf dem Gerät

Aus dem Gespräch wird ein sauberes Protokoll.

Nehmen Sie Besprechungen direkt auf dem iPhone auf. Die Transkription läuft strikt lokal über das Apple-Speech-Framework — ohne Cloud, ohne Längen-Limit. Die App trennt Sprecher und erkennt wiederkehrende Stimmen wieder; die Stimmprofile bleiben ausschließlich auf dem Gerät.

  • Transkription & Sprechererkennung komplett on-device
  • Danach an den ZAjONiC-Server senden — Kunde, Projekt oder Verzeichnis zuordnen
  • So geht keine Information mehr verloren
ZAjONiC App: Aufnahme-Detail mit Wellenform, Transkript und erkanntem Sprecher zum Zuordnen
Dokumente & Belege

Einfach drauf halten — den Rest macht das iPhone.

Halten Sie die Kamera auf ein Dokument: Das Format wird automatisch erkannt und begradigt. Eine oder mehrere Seiten scannen, das iPhone macht die OCR — fertig ist ein durchsuchbares PDF, das Sie direkt weitersenden oder als Wissen auf Ihrem Server verfügbar machen. Genauso einfach beim Bewirtungsbeleg: scannen, Fragen per Sprache beantworten, fertig.

  • Automatische Formaterkennung & Bildverbesserung
  • OCR auf dem Gerät — mehrsprachig, mit Qualitätsfilter
  • Steuerkonformer Bewirtungsbeleg per Sprache erfasst
ZAjONiC App: Liste gescannter Dokumente mit Datum, Seitenzahl und Dateigröße
KI-Chat · der verlängerte Arm

Fragen ans Firmenwissen — voll dargestellt.

Die schwere Arbeit (Suche & KI-Antwort) läuft auf Ihrem Server, das iPhone zeigt das Ergebnis. Antworten kommen mit Belegen — als formatierter Text, als Diagramm oder als interaktives 3D-Modell. Der Verlauf ist mit der Web-App synchron.

So funktioniert die Verbindung

Beide gehen hinaus. Niemand muss hinein.

Ihr Server steht bei Ihnen im Netzwerk — ohne eingehende Verbindung, ohne VPN. Wie geht das trotzdem? Über einen Treffpunkt: einen Vermittlungsserver, der nur einen versiegelten Umschlag weiterreicht, den er selbst nicht öffnen kann.

iPhone

ruft ausgehend an

Treffpunkt (Relay)

verbindet beide — sieht nur Chiffrat

Server im Unternehmen

ruft ausgehend an — keine offene Tür

Damit entfällt der offene Port, der bei klassischen Apps das typische Einfallstor ist. Funktioniert auch hinter strengen Firmen-Firewalls und in Mobilfunknetzen. Der Treffpunkt lässt sich vollständig selbst betreiben — dann ist kein Dritter mehr im Datenpfad.

Sicherheit in 4 Schichten

Mehrere Schlösser, unabhängig voneinander.

Das Prinzip ist Defense in Depth: Selbst wenn eine Schicht versagt, greift die nächste.

1

Kein offenes Tor ins Netzwerk

App und Server verbinden sich beide ausgehend zum Relay. Kein eingehender Firewall-Port, kein von außen erreichbarer Dienst.

2

Geräte-Ausweis im Sicherheitschip

Beim Koppeln erzeugt das iPhone einen Schlüssel in der Secure Enclave — nicht auslesbar. Bei jeder Sitzung weist sich das Gerät per Challenge-Response aus. Ohne genau dieses Gerät geht nichts.

3

Ende-zu-Ende-Verschlüsselung

Zusätzlich zu TLS werden Inhalte app-seitig Ende-zu-Ende verschlüsselt; der Vermittler ist blind. Beim Koppeln wird der Server-Fingerabdruck per QR übertragen und bei jeder Verbindung geprüft — stimmt er nicht, bricht die App sofort ab (Schutz vor Man-in-the-Middle).

4

Strenge Rechte auf dem Server

Die App handelt unter der Identität des angemeldeten Nutzers mit normaler Rechteprüfung (Row-Level-Security) — nur was dieser darf, kein Tunnel, keine Generalvollmacht. Kopplungs-Tokens sind einmalig und befristet, Geräte einzeln widerrufbar.

Warum das so stark ist

Wer kann was — und vor allem: was nicht.

Sicherheit, die nicht auf Versprechen beruht, sondern auf Architektur.

Angreifer / RisikoWarum es scheitert
Betreiber des Vermittlungsservers will mitlesen Sieht nur Chiffrat (Ende-zu-Ende) — technisch ausgeschlossen, nicht nur per Versprechen.
Angreifer im Netzwerk belauscht die Leitung TLS plus zusätzliche E2E-Verschlüsselung → nichts Lesbares.
Gestohlene Zugangsdaten ohne das Gerät Wertlos — der Geräteschlüssel steckt unauslesbar in der Secure Enclave.
Zwischengeschalteter Fake-Server (MITM) Scheitert am gepinnten Server-Fingerabdruck; die App bricht ab.
Manipulierter Client schreibt in fremde Ordner Server erzwingt die Ordner-Berechtigung (Least Privilege).
Verlorenes oder gestohlenes iPhone Gerät einzeln widerrufbar; Schlüssel an Gerät und Entsperrung gebunden.
Datenschutz & Datenhoheit

Bewusst aufs iPhone gesetzt.

Die App ist „privacy by design" gebaut — und nutzt die Hardware-Sicherheit des iPhones gezielt aus.

On-Device verarbeitet

Spracherkennung und OCR laufen strikt auf dem Gerät — kein Cloud-Mithören. Stimmprofile verlassen das iPhone nie.

Kein Tracking

Keine Werbe-IDs, keine Datenerfassung. Das Privacy Manifest der App deklariert: nichts wird gesammelt.

Cloud oder On-Premise

Sie können den Treffpunkt vollständig selbst betreiben. Dann ist kein Dritter im Datenpfad — volle Datenhoheit.

Ehrlich gesagt: „absolut sicher" gibt es in der IT nicht — wer das verspricht, übertreibt. Belegbar ist: Die Architektur ist mehrfach, kryptografisch und nach modernen Standards abgesichert — und in der Praxis erprobt. Genau diese Ehrlichkeit hält auch der Prüfung durch einen IT-Sicherheitsverantwortlichen stand.

Technische Eckdaten
Verbindungsmodell
Rendezvous über ein Relay; beide Endpunkte ausgehend; keine eingehenden Ports.
Transport
WSS / TLS.
Geräte-Authentifizierung
P-256-Schlüssel in der Secure Enclave; ECDSA/SHA-256-Signatur per Challenge-Response.
App-Layer-E2E
Authentisierte ECDH-Schlüsselvereinbarung (P-256) → HKDF-SHA256 → AES-256-GCM. Ephemere Schlüssel pro Sitzung (Forward Secrecy).
MITM-Schutz
Pinning des Connector-Identitätsschlüssels (per QR out-of-band übertragen), Signaturprüfung bei jeder Verbindung.
Server-Autorisierung
Row-Level-Security; Aktionen unter Nutzer-Identität; Ordner-Berechtigungsprüfung beim Upload.
On-Device
Spracherkennung (Apple Speech), OCR (Apple Vision), Stimmprofile lokal.
Privacy
Kein Tracking / IDFA; Privacy Manifest; Schlüssel im Keychain (geräte-gebunden).
Betriebsmodell
Cloud oder vollständig On-Premise (Relay self-hostbar → kein Dritter im Pfad).
Plattform
iOS (iPhone); Apple-Standard-Kryptografie (CryptoKit), keine Drittanbieter-Krypto.
Im Überblick

Sicher erklärt — in unter einer Minute.

Ab 1. August im App Store.

Die ZAjONiC App fürs iPhone kommt zum 1. August. Sie möchten zum Start dabei sein? Nehmen Sie unverbindlich Kontakt mit uns auf.