Die ZAjONiC-App macht aus dem iPhone ein sicheres Erfassungs- und Abfragegerät: Sprache aufnehmen
und transkribieren, Dokumente und Belege scannen, Fragen ans Firmenwissen stellen — von unterwegs,
ohne ein Loch in die Firmen-Firewall zu bohren und mit Ende-zu-Ende-Verschlüsselung.
Die App ist nach Aufgaben gegliedert — vom geplanten Einsatz über den Mitschnitt der Besprechung bis zur Frage ans Firmenwissen. Die schwere Verarbeitung läuft entweder lokal auf dem Gerät oder auf Ihrem Server; die App selbst speichert keine Wissensdatenbank.
Einsätze & Navigation
Was heute für Sie geplant ist, steht im Tagesüberblick: Einsatz mit Kunde, Anschrift, Ansprechpartner und Auftrag. Ein Tippen auf „Route starten" öffnet die Navigation zum Kunden in Apple Karten — ohne Standortfreigabe für die App.
Kalender & Aufgaben
Termine aus ZAjONiC und der iPhone-Kalender in einer Ansicht, als Tag oder Monat. Dazu die Aufgaben, die Ihnen zugewiesen sind, und die fälligen — unterwegs erfassen, mit einem Wischen abhaken.
Aufnahmen
Besprechungen aufnehmen und auf dem Gerät transkribieren — mit Sprecher-Trennung und -Wiedererkennung. Auch lange Aufnahmen, ohne Cloud-Spracherkennung.
Dokumente scannen
Papier abfotografieren → durchsuchbares PDF. Die Texterkennung (OCR) läuft auf dem Gerät; das Ergebnis wandert direkt in den gewählten Wissens-Ordner.
Bewirtungsbelege
Beleg scannen und per Sprache die Pflichtangaben ergänzen (Anlass, Teilnehmer). Es entsteht ein steuerkonformes Bewirtungsbeleg-PDF — ohne Nacharbeit im Büro.
KI-Chat
Fragen ans eigene Wissen — mit Belegen aus Ihren Dokumenten. Antworten erscheinen formatiert, mit Tabellen, Diagrammen und sogar 3D-Modellen. Synchron zur Web-App.
Zeiterfassung
Arbeitszeiten erfassen und auf Projekt oder Aufgabe buchen — mit „Heute"-Schnellauswahl oder direkt aus dem Einsatz heraus. Sichtbar, wenn das Projekt-Modul bei Ihnen aktiv ist.
Sicher gekoppelt
Geräte werden per QR-Code gekoppelt und einzeln verwaltet. Der Geräteschlüssel steckt unauslesbar in der Secure Enclave des iPhones.
Aufnahmen · auf dem Gerät
Aus dem Gespräch wird ein sauberes Protokoll.
Nehmen Sie Besprechungen direkt auf dem iPhone auf. Die Transkription läuft strikt lokal über das
Apple-Speech-Framework — ohne Cloud, ohne Längen-Limit. Die App trennt Sprecher und erkennt
wiederkehrende Stimmen wieder; die Stimmprofile bleiben ausschließlich auf dem Gerät.
Danach an den ZAjONiC-Server senden — Kunde, Projekt oder Verzeichnis zuordnen
So geht keine Information mehr verloren
Dokumente & Belege
Einfach drauf halten — den Rest macht das iPhone.
Halten Sie die Kamera auf ein Dokument: Das Format wird automatisch erkannt und begradigt. Eine oder
mehrere Seiten scannen, das iPhone macht die OCR — fertig ist ein durchsuchbares PDF, das Sie direkt
weitersenden oder als Wissen auf Ihrem Server verfügbar machen. Genauso einfach beim Bewirtungsbeleg:
scannen, Fragen per Sprache beantworten, fertig.
Automatische Formaterkennung & Bildverbesserung
OCR auf dem Gerät — mehrsprachig, mit Qualitätsfilter
Steuerkonformer Bewirtungsbeleg per Sprache erfasst
KI-Chat · der verlängerte Arm
Fragen ans Firmenwissen — voll dargestellt.
Die schwere Arbeit (Suche & KI-Antwort) läuft auf Ihrem Server, das iPhone zeigt das Ergebnis. Antworten kommen mit Belegen — als formatierter Text, als Diagramm oder als interaktives 3D-Modell. Der Verlauf ist mit der Web-App synchron.
So funktioniert die Verbindung
Beide gehen hinaus. Niemand muss hinein.
Ihr Server steht bei Ihnen im Netzwerk — ohne eingehende Verbindung, ohne VPN. Wie geht das trotzdem? Über einen Treffpunkt: einen Vermittlungsserver, der nur einen versiegelten Umschlag weiterreicht, den er selbst nicht öffnen kann.
iPhone
ruft ausgehend an
ausgehend
Treffpunkt (Relay)
verbindet beide — sieht nur Chiffrat
ausgehend
Server im Unternehmen
ruft ausgehend an — keine offene Tür
Damit entfällt der offene Port, der bei klassischen Apps das typische Einfallstor ist. Funktioniert auch
hinter strengen Firmen-Firewalls und in Mobilfunknetzen. Der Treffpunkt lässt sich vollständig selbst
betreiben — dann ist kein Dritter mehr im Datenpfad.
Sicherheit in 4 Schichten
Mehrere Schlösser, unabhängig voneinander.
Das Prinzip ist Defense in Depth: Selbst wenn eine Schicht versagt, greift die nächste.
1
Kein offenes Tor ins Netzwerk
App und Server verbinden sich beide ausgehend zum Relay. Kein eingehender Firewall-Port, kein von außen erreichbarer Dienst.
2
Geräte-Ausweis im Sicherheitschip
Beim Koppeln erzeugt das iPhone einen Schlüssel in der Secure Enclave — nicht auslesbar. Bei jeder Sitzung weist sich das Gerät per Challenge-Response aus. Ohne genau dieses Gerät geht nichts.
3
Ende-zu-Ende-Verschlüsselung
Zusätzlich zu TLS werden Inhalte app-seitig Ende-zu-Ende verschlüsselt; der Vermittler ist blind. Beim Koppeln wird der Server-Fingerabdruck per QR übertragen und bei jeder Verbindung geprüft — stimmt er nicht, bricht die App sofort ab (Schutz vor Man-in-the-Middle).
4
Strenge Rechte auf dem Server
Die App handelt unter der Identität des angemeldeten Nutzers mit normaler Rechteprüfung (Row-Level-Security) — nur was dieser darf, kein Tunnel, keine Generalvollmacht. Kopplungs-Tokens sind einmalig und befristet, Geräte einzeln widerrufbar.
Warum das so stark ist
Wer kann was — und vor allem: was nicht.
Sicherheit, die nicht auf Versprechen beruht, sondern auf Architektur.
Angreifer / Risiko
Warum es scheitert
Betreiber des Vermittlungsservers will mitlesen
Sieht nur Chiffrat (Ende-zu-Ende) — technisch ausgeschlossen, nicht nur per Versprechen.
Angreifer im Netzwerk belauscht die Leitung
TLS plus zusätzliche E2E-Verschlüsselung → nichts Lesbares.
Gestohlene Zugangsdaten ohne das Gerät
Wertlos — der Geräteschlüssel steckt unauslesbar in der Secure Enclave.
Zwischengeschalteter Fake-Server (MITM)
Scheitert am gepinnten Server-Fingerabdruck; die App bricht ab.
Manipulierter Client schreibt in fremde Ordner
Server erzwingt die Ordner-Berechtigung (Least Privilege).
Verlorenes oder gestohlenes iPhone
Gerät einzeln widerrufbar; Schlüssel an Gerät und Entsperrung gebunden.
Datenschutz & Datenhoheit
Bewusst aufs iPhone gesetzt.
Die App ist „privacy by design" gebaut — und nutzt die Hardware-Sicherheit des iPhones gezielt aus.
On-Device verarbeitet
Spracherkennung und OCR laufen strikt auf dem Gerät — kein Cloud-Mithören. Stimmprofile verlassen das iPhone nie.
Kein Tracking
Keine Werbe-IDs, keine Datenerfassung. Das Privacy Manifest der App deklariert: nichts wird gesammelt.
Cloud oder On-Premise
Sie können den Treffpunkt vollständig selbst betreiben. Dann ist kein Dritter im Datenpfad — volle Datenhoheit.
Ehrlich gesagt: „absolut sicher" gibt es in der IT nicht — wer das verspricht, übertreibt.
Belegbar ist: Die Architektur ist mehrfach, kryptografisch und nach modernen Standards abgesichert
— und in der Praxis erprobt. Genau diese Ehrlichkeit hält auch der Prüfung durch einen
IT-Sicherheitsverantwortlichen stand.
Technische Eckdaten
Verbindungsmodell
Rendezvous über ein Relay; beide Endpunkte ausgehend; keine eingehenden Ports.
Transport
WSS / TLS.
Geräte-Authentifizierung
P-256-Schlüssel in der Secure Enclave; ECDSA/SHA-256-Signatur per Challenge-Response.
Kein Tracking / IDFA; Privacy Manifest; Schlüssel im Keychain (geräte-gebunden).
Betriebsmodell
Cloud oder vollständig On-Premise (Relay self-hostbar → kein Dritter im Pfad).
Plattform
iOS (iPhone); Apple-Standard-Kryptografie (CryptoKit), keine Drittanbieter-Krypto.
Im Überblick
Sicher erklärt — in unter einer Minute.
Häufige Fragen
Was die IT wissen will.
Muss ich für die App einen Port in der Firewall öffnen?
Nein. App und Server verbinden sich beide von innen nach außen zu einem Vermittlungsserver. Es gibt keinen eingehenden Firewall-Port und keinen von außen erreichbaren Dienst — das funktioniert auch hinter strengen Firmen-Firewalls und im Mobilfunknetz. Für die IT ist das der entscheidende Unterschied zu einer Fernzugriffslösung.
Kann der Vermittlungsserver die Inhalte mitlesen?
Nein. Zusätzlich zur Transportverschlüsselung werden die Inhalte Ende-zu-Ende verschlüsselt: iPhone und Server vereinbaren einen Sitzungsschlüssel, den nur sie kennen — der Vermittlungsserver sieht ausschließlich verschlüsselte Daten. Wer auch das nicht möchte, betreibt den Vermittlungsserver selbst.
Werden Sprache und Dokumente in die Cloud geschickt?
Nein. Spracherkennung samt Sprechertrennung und Texterkennung laufen auf dem Gerät selbst, über die Bordmittel des iPhones. Die Stimmprofile verlassen das Gerät nicht.
Was passiert, wenn das iPhone verloren geht?
Jedes Gerät lässt sich einzeln und sofort sperren. Der Geräteschlüssel liegt unauslesbar im Sicherheitschip des iPhones und ist an das Gerät und dessen Entsperrung gebunden — abgeschriebene Zugangsdaten allein nützen niemandem etwas.
Was kann die App, was der Browser nicht kann?
Sie nutzt, was das Telefon von Haus aus mitbringt: Mikrofon und Kamera, Spracherkennung und Texterkennung direkt auf dem Gerät. Damit wird die Besprechung im Sitzungssaal und der Beleg auf der Baustelle dort erfasst, wo sie entstehen — und landen unterwegs im selben Wissen wie alles andere.
Jetzt im App Store.
Die ZAjONiC App fürs iPhone ist da. Sie gehört zu Ihrer ZAjONiC-Installation — für Fragen zur Einrichtung im Haus sprechen Sie uns an.