Ein Katalog statt einer alten Datei
Leistungen und Preise stehen an einer Stelle. Wer ein Angebot aus der Datei von vor zwei Jahren baut, schleppt alte Preise mit — der häufigste stille Verlust in kleinen Betrieben, weil er nie auffällt, sondern nur die Marge drückt.
Marge beim Schreiben, nicht danach
Was an einem Angebot verdient wird, ist sichtbar, während es entsteht. Bei einem Nachlass sehen Sie sofort, was er kostet. Nachkalkulation zeigt Ihnen dasselbe — nur ist der Auftrag dann schon vergeben.
Abschläge werden angerechnet
Die Schlussrechnung weist gestellte Abschläge aus und zieht sie ab. Klingt selbstverständlich, ist aber bei Handarbeit die Fehlerquelle Nummer eins — und einer der wenigen Fehler, die in beide Richtungen wehtun: entweder beim Kunden oder in der eigenen Kasse.
E-Rechnung, weil sie Pflicht ist
Für Rechnungen an öffentliche Auftraggeber ist das strukturierte Format vorgeschrieben. Es entsteht hier ohne Zusatzprogramm. Wer regelmäßig an Kommunen liefert, kennt den Aufwand, den ein separates Portal dafür bedeutet.
Offene Posten im Blick
Was bezahlt ist und was nicht, steht an einer Stelle — mit dem Alter der Forderung. Die meisten kleinen Betriebe mahnen nicht zu spät, weil sie nachsichtig sind, sondern weil sie es nicht sehen.
Die Zahlen bleiben im Haus
Umsätze, Margen und Kundenbeziehungen liegen auf Ihrem Server, nicht bei einem Anbieter. Für einen Betrieb, dessen Wettbewerber im selben Landkreis sitzt, ist das keine akademische Frage.