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„Ich sitze abends drei Stunden am Angebot.“

Vom Angebot bis zum Zahlungseingang

Die Anfrage kam per WhatsApp, die Maße stehen in einer Mail, der Rest im Kopf. Abends sitzen Sie am Schreibtisch und tippen das Angebot zusammen — und in zwei Wochen fragen Sie sich, ob der Kunde je geantwortet hat.

Was sich ändert

Angebote, Rechnungen, E-Rechnung und Mahnwesen an einer Stelle — mit dem Kunden daneben.

  • Angebot, Auftragsbestätigung und Rechnung entstehen an einer Stelle, mit dem Kunden und seiner Historie daneben.
  • Die Leistungstexte müssen Sie nicht selbst ausformulieren — Sie geben das Stichwort, die KI macht daraus einen Satz, der beim Kunden stehen kann.
  • Wiederkehrende Positionen kommen aus Ihrem Katalog statt aus dem Gedächtnis.
  • Sie sehen, was offen ist, was bezahlt wurde und wo eine Erinnerung fällig ist.
So läuft es

Fünf Schritte, in der Reihenfolge, in der Sie sie erleben.

Schritt 01

Kunden und Katalog anlegen

Ihre Kunden, Ihre Leistungen, Ihre Preise. Die Beschreibungen schreibt die KI aus einem Stichwort aus — und wenn zu einem Artikel Angaben fehlen, schlägt sie im Internet nach und nennt Ihnen die Quelle dazu. Übernommen wird nur, was Sie freigeben.

Schritt 02

Angebot erstellen

Positionen aus dem Katalog, Leistungsgruppen, Kalkulation mit Marge. Aus dem Angebot wird per Knopfdruck die Auftragsbestätigung und später die Rechnung.

Schritt 03

Bei Bedarf ein Projekt daraus machen

Wird aus dem Angebot ein Auftrag, können Sie ihn mit einem Projekt verbinden — vorhandenes wählen oder direkt beim Kunden ein neues anlegen. Dann haben Sie für die Ausführung auch die Werkzeuge zur Steuerung, statt den Auftrag in einer zweiten Liste zu führen. Nötig ist das nicht: Wer nur Angebote schreibt, lässt es weg.

Schritt 04

Rechnung stellen

Auch als E-Rechnung im ZUGFeRD-Format nach der europäischen Norm EN 16931 — für Geschäftskunden der übliche Weg. Bei öffentlichen Auftraggebern vorher klären, ob dort XRechnung als reines XML verlangt wird. Abschlagsrechnungen und Storno sind vorgesehen.

Schritt 05

Geld nachhalten

Zahlungseingänge abgleichen, Mahnstufen auslösen, Belege für die Buchhaltung exportieren — auch im DATEV-Format für Ihr Steuerbüro.

Ein Fall von Anfang bis Ende

Von der Anfrage bis zum Geldeingang.

Ein Auftrag, wie er in einem Betrieb zwischen zehn und fünfzig Leuten täglich vorkommt — und die Stellen, an denen sonst Geld liegen bleibt.

  1. Montag

    Die Anfrage kommt

    Der Kunde steht schon im Bestand, die Leistungen stehen im Katalog. Das Angebot entsteht aus Positionen, die es bereits gibt — nicht aus einer alten Datei, in der jemand die Namen tauscht und dabei einen Preis von 2023 übersieht.

  2. Montag

    Die Marge steht daneben

    Schon beim Schreiben ist sichtbar, was an diesem Angebot verdient wird — nicht erst in der Nachkalkulation. Das ist der Moment, in dem ein Nachlass noch eine Entscheidung ist und keine Überraschung.

  3. Dienstag

    Aus dem Angebot wird ein Projekt

    Wird es angenommen, entsteht daraus die Arbeit: Aufgaben, Termine, Zuständigkeiten. Was auf der Baustelle oder im Projekt an Zeit anfällt, hängt daran — und steht später in der Rechnung, statt geschätzt zu werden.

  4. Laufend

    Abschläge, die angerechnet werden

    Bei längeren Aufträgen werden Abschläge gestellt. Die Schlussrechnung weist sie aus und rechnet sie an — die Stelle, an der bei Handarbeit am häufigsten etwas schiefgeht und entweder der Kunde zu viel zahlt oder der Betrieb zu wenig bekommt.

  5. Zum Schluss

    Rechnung, die ankommt

    Als PDF oder als E-Rechnung im vorgeschriebenen Format — für öffentliche Auftraggeber ist Letzteres Pflicht. Danach ist sichtbar, was offen ist und wie lange schon. Mahnen ist eine Entscheidung, kein Suchvorgang.

Nichts davon ist spektakulär. Es ist die Kette, an der in kleinen Betrieben regelmäßig Geld liegen bleibt — weil ein Abschlag nicht angerechnet oder eine Rechnung nicht nachgehalten wurde.

Was dahintersteckt

Diese Bausteine arbeiten dafür zusammen.

Alle sind Teil desselben Systems — Sie kaufen sie nicht einzeln dazu.

Angebote & Faktura

Komplettes Faktura-Modul: Angebote, Auftragsbestätigungen, Rechnungen und Storno — KI-gestützt, mit Margen, Leistungsgruppen und E-Rechnung (ZUGFeRD).

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Artikelkatalog

Ihre Leistungen und Artikel an einer Stelle — mit Einheit, Steuersatz, Preiskalkulation und Bild. Die KI formuliert die Beschreibung und schlägt fehlende Angaben im Internet nach, mit Quelle. Angebote und Rechnungen greifen direkt darauf zu.

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Dokumenten-Posteingang

Ein eigenes Postfach, ein überwachter Ordner, der Upload — was hereinkommt, wird erfasst, von der KI einsortiert und nach Firma, Jahr, Monat und Kategorie abgelegt. Eingangsrechnungen laufen zusätzlich über eine Freigabe und als DATEV-Stapel ans Steuerbüro.

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CRM

Interessenten, Kunden und Partner verwalten — mit Dokumenten, Aufgaben, Mail-Entwürfen und KI-gestützter Web-Recherche, eng verzahnt mit Ihrem Wissen.

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Aufgaben & Projekte

Vollwertiges Projekt- und Aufgabenmanagement mit Gantt-Ansicht, Abhängigkeiten, Zuweisung und Team-Zusammenarbeit — direkt in ZAjONiC.

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Projektzeiten

Zeiten auf Aufträge und Projekte buchen — in einer Wochenansicht, mit Freigabe durch die Leitung. Grundlage für Nachkalkulation und Leistungsnachweis. Keine Arbeitszeiterfassung im Sinne der gesetzlichen Aufzeichnungspflicht.

E-Mail-Versand

E-Mails aus ZAjONiC senden — Einzelmails, Serien und Kampagnen mit Platzhaltern, über einen zentralen SMTP-Provider. Für Marketing, Vertrieb und Service.

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Im Einzelnen

Die Stellen, an denen es teuer wird.

Ein Katalog statt einer alten Datei

Leistungen und Preise stehen an einer Stelle. Wer ein Angebot aus der Datei von vor zwei Jahren baut, schleppt alte Preise mit — der häufigste stille Verlust in kleinen Betrieben, weil er nie auffällt, sondern nur die Marge drückt.

Marge beim Schreiben, nicht danach

Was an einem Angebot verdient wird, ist sichtbar, während es entsteht. Bei einem Nachlass sehen Sie sofort, was er kostet. Nachkalkulation zeigt Ihnen dasselbe — nur ist der Auftrag dann schon vergeben.

Abschläge werden angerechnet

Die Schlussrechnung weist gestellte Abschläge aus und zieht sie ab. Klingt selbstverständlich, ist aber bei Handarbeit die Fehlerquelle Nummer eins — und einer der wenigen Fehler, die in beide Richtungen wehtun: entweder beim Kunden oder in der eigenen Kasse.

E-Rechnung, weil sie Pflicht ist

Für Rechnungen an öffentliche Auftraggeber ist das strukturierte Format vorgeschrieben. Es entsteht hier ohne Zusatzprogramm. Wer regelmäßig an Kommunen liefert, kennt den Aufwand, den ein separates Portal dafür bedeutet.

Offene Posten im Blick

Was bezahlt ist und was nicht, steht an einer Stelle — mit dem Alter der Forderung. Die meisten kleinen Betriebe mahnen nicht zu spät, weil sie nachsichtig sind, sondern weil sie es nicht sehen.

Die Zahlen bleiben im Haus

Umsätze, Margen und Kundenbeziehungen liegen auf Ihrem Server, nicht bei einem Anbieter. Für einen Betrieb, dessen Wettbewerber im selben Landkreis sitzt, ist das keine akademische Frage.

Was wegfällt

Was im Büro aufhört.

Der Papierkram wird nicht weniger — er verteilt sich nur nicht mehr über den Feierabend:

  • Das Angebot aus einer alten Datei bauen und die Preise einzeln prüfen
  • Nach dem Zuschlag feststellen, dass die Marge nicht stimmt
  • Gestellte Abschläge in der Schlussrechnung von Hand zusammensuchen
  • Für eine Kommune die Rechnung in einem separaten Portal noch einmal erfassen
  • Kontoauszüge durchgehen, um zu sehen, wer bezahlt hat
  • Erst durch Zufall merken, dass eine Rechnung seit drei Monaten offen ist
  • Leistungen abtippen, die in jedem zweiten Angebot vorkommen
Ehrlich gesagt

Was Sie dafür brauchen.

Damit Sie es vorher wissen und nicht hinterher.

  • Ihre Leistungen und Preise einmal sauber erfassen. Das ist der Aufwand — danach trägt es sich.
  • Abstimmung mit Ihrem Steuerbüro, in welcher Form die Daten übergeben werden sollen.
  • Wer eine gewachsene Warenwirtschaft im Einsatz hat, sollte vorher mit uns klären, was wohin gehört.
Die Fragen, die jetzt kommen

Bevor Sie fragen müssen.

Erfindet die KI Preise?

Nein. Preise kommen aus Ihrem Katalog. Formulierungshilfe ja, Kalkulation nein — was gerechnet wird, rechnen Sie.

Erfüllt das die Pflicht zur E-Rechnung?

Rechnungen lassen sich im ZUGFeRD-Format nach EN 16931 erzeugen — ein PDF, das die maschinenlesbaren Daten mitführt. Für den Austausch mit Geschäftskunden ist das der übliche Weg; verlangt ein öffentlicher Auftraggeber ausdrücklich XRechnung als reines XML, sprechen Sie uns vorher an.

Kommen unsere Zahlen in die Cloud?

Nein. Das läuft auf Ihrem Server, wie alles andere auch.

Kein Einzelprodukt

Das hier ist kein eigenes Programm.

Die Anfrage aus dem Postfach wird zum Kunden im CRM, daraus das Angebot, daraus die Aufgabe für die Ausführung — dieselbe Oberfläche, kein Übertragen.

Alles läuft in ZAjONiC — ein Server, eine Anmeldung, ein Rechtekonzept, ein Wissensbestand. Was Ihnen fehlt, wird als weiterer Baustein ergänzt: nicht als zweites Produkt, sondern als Aufsatz auf allem, was schon steht.

Am besten sehen Sie es an Ihren eigenen Unterlagen.

Wir zeigen Ihnen das unverbindlich und ohne Vorbereitung Ihrerseits. Wenn Sie erst sortieren wollen, wo KI bei Ihnen überhaupt wirkt, fangen wir mit der Prozessanalyse an.