Ein Bestand statt vieler Zettel
Jede Leistung und jeder Artikel steht einmal drin: mit Bezeichnung, Einheit, Steuersatz, Preis und, wenn Sie mögen, einem Bild. Pflicht ist nur die Bezeichnung.
Was Sie anbieten, steht heute in drei Angeboten in drei Formulierungen und zu zwei Preisen. Der Katalog macht daraus einen Bestand: Leistung, Einheit, Steuersatz und Preis einmal festgelegt — und ab dann in jedem Angebot und jeder Rechnung dieselbe.
Das Verzeichnis dessen, was Sie verkaufen — Material wie Arbeitszeit.
Jede Leistung und jeder Artikel steht einmal drin: mit Bezeichnung, Einheit, Steuersatz, Preis und, wenn Sie mögen, einem Bild. Pflicht ist nur die Bezeichnung.
Im Angebot suchen Sie die Position und übernehmen sie. Menge eintragen, fertig. Der Text stimmt, der Preis stimmt, der Steuersatz stimmt.
Zu jeder Position lassen sich Einkaufspreis und Aufschlag hinterlegen. Der Verkaufspreis rechnet sich daraus — und die Marge steht daneben.
Gebaut für Betriebe, die Material und Arbeitszeit gemischt abrechnen.
Jede Position ist Material, Lohn, Mischposition oder Sonstiges. So steht die Arbeitsstunde gleichberechtigt neben dem Sack Zement — und beides lässt sich im selben Angebot mischen.
Stück, Stunde, Tag, Pauschal, Quadratmeter, Laufmeter — die Liste ist voreingestellt und lässt sich ändern. Dasselbe gilt für die Steuersätze und dafür, welche Felder Ihre Leute überhaupt zu sehen bekommen.
Sie geben den Einkaufspreis und den Aufschlag ein, dann rechnet ZAjONiC den Verkaufspreis. Oder Sie tragen den Endpreis ein, den der Markt hergibt — dann rechnet es den Aufschlag zurück und zeigt Ihnen, was bleibt.
Sie geben das Stichwort, die KI macht daraus einen Satz, der beim Kunden stehen kann. Vorhandene Texte lässt sie sich überarbeiten — kürzer, sachlicher, verständlicher.
Zu einer Artikelnummer oder EAN sucht ZAjONiC im Internet nach den fehlenden Daten und nennt Ihnen die Quelle dazu. Übernommen wird nur, was Sie freigeben.
Ihre Preisliste liegt als Excel- oder CSV-Datei vor? Die laden Sie hoch, die Spalten werden erkannt, und Sie ordnen zu, was nicht eindeutig ist. Niemand tippt tausend Positionen ab.
Drei Situationen, die jeder kennt, der Angebote schreibt.
Statt die Leistungstexte noch einmal zu formulieren, klicken Sie die Positionen zusammen. Die Beschreibung, die Sie einmal gutgeheißen haben, steht wieder genauso da.
Sie ändern den Einkaufspreis an einer Stelle. Der Verkaufspreis zieht mit dem hinterlegten Aufschlag nach — und Sie sehen sofort, welche Positionen zu knapp kalkuliert sind.
Er schreibt sein erstes Angebot, ohne jemanden zu fragen, was die Stunde kostet und wie man die Leistung nennt. Es steht im Katalog.
Module sind Bausteine. Interessanter ist meist, was dabei herauskommt — hier steht, wofür dieses eingesetzt wird.
Der Artikelkatalog ist die Grundlage, auf die Angebote und Rechnungen zugreifen. Er baut auf den Kernfunktionen auf; eigene, passgenaue Module entstehen per Software auf Zuruf.
Wo der Katalog hinführt: Angebot, Auftragsbestätigung, Rechnung und E-Rechnung.
Faktura ansehen →Die andere Hälfte eines Angebots: der Kunde, an den es geht — mit allem, was bisher lief.
CRM ansehen →Für Positionen, zu denen ein Bild fehlt — erzeugt statt fotografiert.
Bildstudio ansehen →Der Artikelkatalog ist das Verzeichnis Ihrer Leistungen und Artikel — mit Bezeichnung, Einheit, Steuersatz, Einkaufspreis, Aufschlag und Verkaufspreis, wahlweise mit Bild. Angebote und Rechnungen greifen direkt darauf zu, sodass Text und Preis in jedem Dokument gleich sind.
Ja. Der Katalog liest CSV- und Excel-Dateien ein und erkennt das Format automatisch; die erste Zeile sollte die Spaltenüberschriften enthalten. Was nicht eindeutig zuzuordnen ist, ordnen Sie beim Import selbst zu.
Ja. Jede Position hat eine Art: Material, Lohn, Mischposition oder Sonstiges. Als Einheit stehen unter anderem Stück, Stunde, Tag, Pauschal, Quadratmeter und Laufmeter zur Verfügung, und diese Liste lässt sich an Ihren Betrieb anpassen.
In beide Richtungen: Aus Einkaufspreis und prozentualem Aufschlag ergibt sich der Verkaufspreis. Tragen Sie stattdessen einen festen Verkaufspreis ein, rechnet ZAjONiC den Aufschlag zurück. In beiden Fällen steht die Marge daneben.
Nein. Die KI schlägt vor — eine neue Beschreibung aus Ihrem Stichwort oder eine überarbeitete Fassung eines vorhandenen Textes. Übernommen wird nur, was Sie bestätigen. Dasselbe gilt für Angaben, die sie im Internet findet: Sie sehen die Quelle und entscheiden.
Welche Felder bei der Erfassung erscheinen, legt die Verwaltung fest — auch der interne Notizblock und das Erlöskonto lassen sich ausblenden. Darüber hinaus gelten die Rechte von ZAjONiC: Wer ein Modul nicht freigeschaltet bekommt, sieht es nicht.
Wir lesen sie in einem Termin ein und schreiben damit ein erstes Angebot — unverbindlich.