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„Wir müssten mal etwas machen — aber wer soll das bei uns schreiben und verschicken?“

Eine Werbeaktion machen — ohne Agentur und ohne Überstunden

Die Idee steht seit zwei Jahren im Protokoll: Wir müssten mal auf uns aufmerksam machen. Gescheitert ist sie nie an der Idee, sondern an den vier Schritten danach — jemand müsste die Adressen zusammensuchen, den Text schreiben, ein Bild besorgen und den Versand organisieren. Und diesen Jemand gibt es im Tagesgeschäft nicht.

Was sich ändert

Von der Empfängerliste bis zum gedruckten Brief: eine Aktion an einem Nachmittag statt in einem Quartal.

  • Die Empfängerliste entsteht aus Daten, die Sie schon haben — Sie tippen keine Adresse ab.
  • Bevor Sie ein Wort schreiben, sehen Sie, wie viele Sie per Brief erreichen und wen Sie per E-Mail überhaupt anschreiben dürfen.
  • Text und Bild kommen als Entwurf, den Sie ändern — nicht als leeres Blatt.
  • Der Brief wird gedruckt, kuvertiert und frankiert. Sie lösen ihn aus, jemand anders bringt ihn zur Post.
  • Und hinterher steht da, was die Aktion gekostet und was sie gebracht hat — statt eines Achselzuckens.
So läuft es

Sechs Schritte, in der Reihenfolge, in der Sie sie erleben.

Schritt 01

Empfänger zusammenstellen

Aus Ihrem CRM über Bedingungen wie Branche, Ort oder Postleitzahl — mit einem Zähler, der sofort mitläuft. Oder über die Umkreissuche, die Ihnen alle Betriebe einer Branche im gewählten Radius holt. Oder aus einer vorhandenen Excel- oder CSV-Liste. Ihr CRM wird dabei nur gelesen, nie verändert.

Schritt 02

Nachsehen, was erlaubt ist

Eine Aufstellung, die vor dem Texten steht: so viele mit vollständiger Anschrift, so viele mit Einwilligung für E-Mail, so viele abgemeldet — und wie vielen schlicht die Erlaubnis fehlt. Das erspart den Text, der am Ende an zwölf statt dreihundert Empfänger geht.

Schritt 03

Text und Bild entwerfen lassen

Sie sagen, worum es geht. Die KI schreibt den Entwurf je Kanal in der passenden Länge und erzeugt das Beitragsbild dazu. Sie ändern, was nicht passt — versendet wird nur, was Sie freigegeben haben.

Schritt 04

Termine setzen

Ein Kalender über alle Kanäle statt drei getrennter Pläne. Die Vorlaufzeiten sind eingerechnet: Ein Brief, den Sie am Montag auslösen, liegt frühestens Donnerstag im Briefkasten — der Beitrag am selben Tag erscheint also nicht zufällig zu früh.

Schritt 05

Verschicken

Die Serien-E-Mail geht über Ihren Mailversand raus, mit Platzhaltern für Anrede und Firma und einem Abmeldeweg, der auch von außen funktioniert. Der Brief geht an einen Druckdienstleister — Sie wählen Farbe, beidseitigen Druck, Versandart und Einschreiben und sehen das Guthaben, bevor Sie auslösen.

Schritt 06

Nachsehen, was dabei herauskam

Jeder Kanal bekommt seinen eigenen Kurzlink — auf dem Brief als QR-Code, in der E-Mail an der Handlungsaufforderung. Damit ist zählbar, ob der Rücklauf aus dem Brief kam oder aus der Mail, mit Verlauf über die ersten vierzehn Tage. Was daraus wurde, tragen Sie nach: Anrufe, Termine, Aufträge, eingelöste Gutscheine. Die Briefkosten kennt ZAjONiC aus Stückzahl und Ihrem Preis je Brief und rechnet aus, was ein Ergebnis gekostet hat. Die nächste Aktion starten Sie als Kopie dieser hier.

Ein Fall von Anfang bis Ende

Dreihundert Briefe an einem Nachmittag.

Eine Wartungsaktion, wie sie ein Handwerksbetrieb oder ein Stadtwerk einmal im Jahr macht. Bisher ein Quartalsprojekt, an dem am Ende doch nichts passiert.

  1. 14:00

    Wer soll es bekommen?

    Kunden aus dem Bestand, gefiltert nach dem, was zählt — letzter Auftrag, Ort, Anlagenart. Oder Betriebe aus der Umkreissuche, wenn es um neue Kundschaft geht. Zusammengestellt wird an einer Stelle, nicht in drei Tabellen.

  2. 14:15

    Was ist überhaupt erlaubt?

    Wer sich abgemeldet hat, ist draußen — automatisch. Werbung per Mail braucht andere Voraussetzungen als ein Brief. Die Aktion zeigt Ihnen, welcher Empfänger auf welchem Weg angeschrieben werden darf, statt es Ihnen zu überlassen.

  3. 14:30

    Text und Bild

    Ein Entwurf entsteht — in Ihrer Ansprache, mit Ihren Leistungen. Das passende Bild wird erzeugt, wenn keines vorliegt. Sie ändern, was nicht passt. Fertig ist nicht dasselbe wie freigegeben.

  4. 15:00

    Raus damit

    Briefe gehen in den Druck und Versand, Mails über Ihren Versandweg. Auf dem Brief steht ein QR-Code, in der Mail ein eigener Kurzlink — je Kanal ein anderer, und genau daran hängt der nächste Schritt.

  5. Vier Wochen später

    Was hat es gebracht?

    Sie sehen, wie viele über den Brief kamen und wie viele über die Mail. Bei 300 Briefen zu je 0,95 Euro sind das 285 Euro Einsatz. Zwei Aufträge daraus heißt: rund 142 Euro Werbekosten je Auftrag. Eine Zahl, mit der man das nächste Mal entscheiden kann — statt eines Gefühls.

Der Unterschied zur Agentur ist nicht der Preis. Es ist, dass die Aktion überhaupt stattfindet — und dass Sie hinterher wissen, ob sie sich gelohnt hat.

Im Einzelnen

Was eine Aktion tatsächlich aufhält.

Die Empfängerliste, nicht der Text

Am längsten dauert das Zusammenstellen: Wen haben wir, wer passt, wer hat schon eine bekommen. Hier kommt die Liste aus dem Bestand oder aus der Umkreissuche — und das ist der eigentliche Zeitgewinn, nicht das Formulieren.

Abmeldungen wirken sofort

Wer sich abgemeldet hat, wird nicht mehr angeschrieben — ohne dass jemand eine Sperrliste pflegt. Das ist keine Nettigkeit, sondern die Stelle, an der bei Handarbeit die teuren Fehler passieren.

Was auf welchem Weg erlaubt ist

Bei Werbung per E-Mail ist die Rechtslage eng, besonders gegenüber Verbrauchern; Briefpost ist anders zu bewerten. Die Aktion unterscheidet das je Empfänger und Kanal. Die Verantwortung bleibt bei Ihnen — aber Sie sehen, worauf Sie sich einlassen.

Ein Kurzlink je Kanal

Der QR-Code auf dem Brief und der Link in der Mail führen aufs selbe Ziel, sind aber unterscheidbar. Erst dadurch lässt sich sagen, welcher Weg gewirkt hat — die Frage, die bei Werbung sonst nie beantwortet wird.

Die Erfolgsrechnung ist der Punkt

Kosten der Aktion, Rückläufe je Kanal, daraus entstandene Aufträge. Wer einmal schwarz auf weiß sieht, was ein Auftrag über die Briefaktion gekostet hat, entscheidet beim nächsten Mal anders — in die eine oder die andere Richtung, aber begründet.

Es sieht nicht nach Automat aus

Die Entwürfe entstehen aus Ihren Leistungen und Ihrer Ansprache, nicht aus Textbausteinen. Trotzdem gilt: Ein Brief, den niemand gelesen hat, bevor er hinausging, liest sich auch so. Die Freigabe ist kein Formalismus.

Was wegfällt

Was an einer Aktion aufhört.

Werbung bleibt Arbeit. Was aufhört, ist der Teil, an dem die meisten Aktionen stecken bleiben:

  • Adresslisten aus drei Tabellen zusammenkopieren
  • Von Hand prüfen, wer sich abgemeldet hat
  • Auf eine Agentur warten, die für dreihundert Briefe zu teuer ist
  • Ein Bild suchen, das zum Text passt, und keines finden
  • Serienbriefe in Word zusammenbauen und Felder falsch verknüpfen
  • Hinterher raten, ob die Aktion etwas gebracht hat
  • Die nächste Aktion aufschieben, weil die letzte so mühsam war
Ehrlich gesagt

Was Sie dafür brauchen.

Damit Sie es vorher wissen und nicht hinterher.

  • Für den gedruckten Brief verlässt die Sendung das Haus: Empfängeranschrift und Briefinhalt gehen an den Druckdienstleister, der druckt und frankiert. Das ist bei jedem physischen Versand so — Werbepost an Fremde ist dafür der unproblematischste Fall, ein Bescheid mit Personenbezug gehört dort nicht hinein.
  • Beiträge für Facebook, Instagram und LinkedIn werden getextet, bebildert und terminiert — das automatische Veröffentlichen setzt eine eigene App und ein mehrwöchiges Prüfverfahren beim Netzwerk voraus. Bis dahin kopieren Sie den fertigen Beitrag von Hand hinüber.
  • Ob Sie jemanden per E-Mail bewerben dürfen, entscheidet Ihr Fall, nicht die Software. ZAjONiC legt die Zahlen offen, auf denen diese Entscheidung beruht, und hält Abmeldungen ein — die Bewertung bleibt bei Ihnen.
  • Die Qualität der Empfängerliste ist die Qualität Ihres CRM. Wo Anschriften unvollständig sind, sagt die Aufstellung das vorher — nachpflegen muss sie trotzdem jemand.
  • Für die Erfolgsmessung laufen die Kurzlinks über einen zentralen Dienst — ein QR-Code auf einem gedruckten Brief muss von außen erreichbar sein, sonst zählt ihn niemand. Übertragen werden nur Codes und Zählerstände, keine Empfänger und keine Texte; die Verbindung geht ausgehend, es zeigt nichts in Ihr Netz hinein. Wer das nicht möchte, betreibt den Dienst selbst oder verschickt ohne Messung.
Die Fragen, die jetzt kommen

Bevor Sie fragen müssen.

Dürfen wir Betriebe aus der Umkreissuche einfach anschreiben?

Per Brief an ein Unternehmen ist Werbepost der übliche Weg und ohne vorherige Einwilligung möglich; per E-Mail gelten deutlich engere Regeln, und ohne Einwilligung schreibt ZAjONiC niemanden an. Genau deshalb steht die Aufstellung vor dem Texten: Sie sehen, welcher Kanal für welchen Teil Ihrer Liste in Frage kommt, bevor Sie Arbeit hineinstecken.

Was ist, wenn sich jemand abmeldet?

Die Abmeldung wird festgehalten, und die betreffende Adresse wird nicht mehr angeschrieben — auch nicht in der nächsten Aktion. Jede Serien-E-Mail trägt den Abmeldeweg mit; läuft Ihr Server hinter der Firewall, wird statt eines von außen unerreichbaren Links automatisch der Weg über eine E-Mail-Adresse gesetzt.

Sieht man den Briefen an, dass sie aus einem Automaten kommen?

Das liegt am Text, nicht an der Technik. Gedruckt wird auf normalem Papier in normalen Umschlägen, wahlweise in Farbe und beidseitig, mit Anrede und Firma an der richtigen Stelle. Was Sie schreiben, entscheiden Sie — der Entwurf der KI ist ein Vorschlag, kein Serienbrief-Bausatz.

Wir haben niemanden für Marketing. Wer soll das bedienen?

Wer eine E-Mail schreiben kann. Die Reihenfolge ist vorgegeben, jeder Schritt hat einen Entwurf, und die Zahlen zur Zielgruppe stehen daneben, statt in einer Auswertung zu stecken. Die Aktion, um die es geht, ist meist ein Nachmittag Arbeit — nicht ein Projekt.

Was kostet der Versand?

E-Mails laufen über Ihren eigenen Mailversand. Für gedruckte Briefe zahlen Sie Druck und Porto beim Dienstleister — pro Brief, aus einem Guthaben, das Sie in ZAjONiC sehen, bevor Sie eine Aktion auslösen. Eine Aktion mit 300 Briefen kostet also das, was 300 Briefe kosten, und nichts darüber hinaus.

Woher wollen Sie wissen, ob so eine Aktion überhaupt etwas bringt?

Genau das ist der Punkt, an dem Werbung sonst aufhört: Es wird verschickt, und danach schätzt jemand. Hier bekommt jeder Kanal seinen eigenen Kurzlink — auf dem Brief als QR-Code, in der Mail an der Handlungsaufforderung —, also ist zählbar, woher der Rücklauf kam. Was daraus wurde, tragen Sie in vier Feldern nach: Anrufe, Termine, Aufträge, eingelöste Gutscheine. Am Ende steht ein Satz, mit dem man in eine Besprechung gehen kann: So viel hat die Aktion gekostet, so viel davon ein Auftrag. Und die nächste Aktion beginnt als Kopie der letzten, statt wieder bei null.

Kein Einzelprodukt

Das hier ist kein eigenes Programm.

Wer auf die Aktion antwortet, landet im selben CRM, aus dem die Empfängerliste kam — und die Anfrage per Mail beantwortet der Mail-Assistent aus Ihrem freigegebenen Wissen. Die Aktion endet also nicht mit dem Versand.

Alles läuft in ZAjONiC — ein Server, eine Anmeldung, ein Rechtekonzept, ein Wissensbestand. Was Ihnen fehlt, wird als weiterer Baustein ergänzt: nicht als zweites Produkt, sondern als Aufsatz auf allem, was schon steht.

Am besten sehen Sie es an Ihren eigenen Unterlagen.

Wir zeigen Ihnen das unverbindlich und ohne Vorbereitung Ihrerseits. Wenn Sie erst sortieren wollen, wo KI bei Ihnen überhaupt wirkt, fangen wir mit der Prozessanalyse an.