Ein Bild aus Worten
Sie schreiben, was zu sehen sein soll, wählen einen Stil und ein Format. Nach wenigen Sekunden liegt das Bild vor Ihnen.
Ein Foto vom fertigen Bad, auf dem noch der Bauschutt liegt. Ein Produktbild, das freigestellt werden müsste. Ein Symbolbild für die Meldung, die morgen raus soll. Dafür lohnt keine Agentur — und Photoshop kann bei Ihnen niemand.
In wenigen Worten: Sie beschreiben ein Bild — oder zeigen auf die Stelle, die anders werden soll.
Sie schreiben, was zu sehen sein soll, wählen einen Stil und ein Format. Nach wenigen Sekunden liegt das Bild vor Ihnen.
Eigenes Bild hochladen, mit dem Finger oder der Maus über die störende Stelle malen und sagen, was dort stattdessen sein soll. Kein Umschalten, keine Werkzeugleiste.
Der Preis pro Bild steht sichtbar dabei und liegt im Bereich weniger Cent. Kein Stockfoto-Abo, keine Agenturpauschale für ein Symbolbild.
Fotorealistisch, Produktfoto freigestellt auf Weiß, Illustration, Aquarell, Skizze, Piktogramm, Infografik-Optik und 3D — jede mit Beispielbild, damit Sie vorher sehen, was Sie bekommen.
Die Mülltonne im Referenzfoto, das Kabel im Bild, der unruhige Hintergrund: Sie malen über die Stelle und sagen, was dort sein soll. Strichstärke einstellbar, Schritt zurück jederzeit — auch mit dem Finger auf dem Tablet.
Ein Bild vom Telefon hat selten das richtige Seitenverhältnis. Es wird automatisch mittig zugeschnitten statt verzerrt — Sie müssen vorher nichts vorbereiten.
Quadratisch, hoch oder quer. Für die meisten Zwecke reicht das — für Formate wie ein Kino-Breitbild ist es nicht gedacht.
Alles Erzeugte bleibt auffindbar — mit der Beschreibung, aus der es entstand. Sie können sie erneut verwenden, Bilder als Favorit merken, herunterladen oder löschen.
Was jemand erzeugt, sieht nur er selbst — kein Vorgesetzter, kein Administrator, auch keine Freigabe an andere. Wer Bilder erzeugen darf, entscheidet die Verwaltung dagegen schon.
Vier Dinge, die Sie vorher wissen sollten — damit das Ergebnis gleich sitzt.
Für das Erzeugen und Ändern von Bildern greifen wir auf einen externen Bilddienst zurück — anders als beim Rest von ZAjONiC. Deshalb gilt: keine Personenfotos, keine Unterlagen, keine Bilder mit Bezug zu einem Vorgang. Für Symbolbilder, Produktfotos und Illustrationen ist es genau richtig.
Weil die KI beim Erzeugen oft unleserliche Buchstaben schreibt, ist Text im Bild bewusst abgeschaltet. Das heißt: kein fertiger Flyer, kein Plakat, kein Logo. Sie bekommen das Bild — die Beschriftung setzen Sie in Ihrem gewohnten Programm darüber.
Ein Schadensfoto, eine Baustellendokumentation, ein Bild in einer Akte: Hier darf nichts „aufgeräumt" werden. Ein verändertes Beweisfoto ist eine Manipulation, auch wenn es gut gemeint war.
Der EU AI Act verlangt, dass künstlich erzeugte Bilder erkennbar sind. Besonders wichtig in der Öffentlichkeitsarbeit: Ein fotorealistisches Rathaus, das es so nicht gibt, gehört gekennzeichnet. Was das Gesetz verlangt.
Kurz gesagt: genau richtig für Symbolbilder, Produktfotos und Illustrationen — nicht für Belege, Personen oder fertige Layouts.
Die fertigen Bilder und die Galerie liegen bei Ihnen. Für das Erzeugen und Ändern selbst wird ein externer Bilddienst genutzt — das ist die eine Stelle in ZAjONiC, an der Daten das Haus verlassen. Deshalb gehören dort keine Personenfotos und keine Unterlagen hinein.
Nur Sie selbst. Bilder sind streng persönlich — kein Vorgesetzter, kein Administrator sieht sie, und es gibt auch keine Freigabe an andere. Eine gemeinsame Bildablage fürs Team ist das also nicht.
Wenige Cent. Der Betrag wird vor dem Erzeugen sichtbar angezeigt, in Ihrer eingestellten Währung. Wer Bilder erzeugen darf, lässt sich pro Zugang festlegen.
Das Motiv ja, das fertige Layout nein: Text im Bild bleibt unleserlich und ist deshalb abgeschaltet. Sie erzeugen hier das Bild und setzen Überschrift und Text anschließend in Ihrem gewohnten Programm darüber.
Nein. Er erzeugt etwas, das wie eine Infografik aussieht — mit erfundenen Balken und ohne Beschriftung. Für echte Auswertungen mit Ihren Zahlen nutzen Sie die Diagramme im Chat oder den Export nach Excel.
Ja. Sie laden es hoch, markieren die Stelle, die anders werden soll, und beschreiben, was dort sein soll — etwa ein weißer Hintergrund statt der unruhigen Werkstatt. Handyfotos werden dabei automatisch passend zugeschnitten.
Module sind Bausteine. Interessanter ist meist, was dabei herauskommt — hier steht, wofür dieses eingesetzt wird.
„Wir müssten mal etwas machen — aber wer soll das bei uns schreiben und verschicken?“
Von der Empfängerliste bis zum gedruckten Brief: eine Aktion an einem Nachmittag statt in einem Quartal.
Zur Lösung →„Für die Meldung fehlt ein Bild, und eine Agentur lohnt dafür nicht.“
Symbolbilder, Produktfotos und Illustrationen selbst erzeugen — ohne Agentur und ohne Bildbearbeitungsprogramm.
Zur Lösung →Das Bildstudio baut auf den Kernfunktionen auf. Eigene, passgenaue Module entstehen per Software auf Zuruf.
Wo die freigestellten Produktfotos hingehören: in den Artikelkatalog und ins Angebot.
Faktura ansehen →Für den Newsletter, dem sonst das Bild fehlt — Text und Motiv entstehen am selben Ort.
E-Mail-Versand ansehen →Wann ein erzeugtes Bild gekennzeichnet werden muss — und was das für Ihre Öffentlichkeitsarbeit heißt.
EU AI Act ansehen →Wir räumen es im Termin gemeinsam auf — dann sehen Sie in zwei Minuten, ob das Bildstudio Ihnen etwas bringt.