Bausteine verdrahten statt bauen
n8n-Flows, Zapier-Ketten, Schnittstellen-Doku wälzen. Viel Klickarbeit — und beim ersten Sonderfall ist Schluss.
Sie beschreiben, was die Software können soll — und sie entsteht. In zwei Tagen gehen wir den kompletten Weg: von der Einrichtung der Werkzeuge bis zum fertigen, wartbaren Programm, das Sie im Workshop selbst bauen. Programmieren lernen mit KI — ohne Vorkenntnisse, ohne Informatikstudium.
Die meisten Wege zur eigenen Software führen über Umwege. Wir kennen sie alle — wir sind sie in über zwei Jahren intensiver Entwicklung selbst gegangen.
n8n-Flows, Zapier-Ketten, Schnittstellen-Doku wälzen. Viel Klickarbeit — und beim ersten Sonderfall ist Schluss.
Die KI liefert schnell etwas Lauffähiges. Drei Wochen später traut sich niemand mehr, es anzufassen.
Ohne Blick auf das, was der Agent gerade tut, wird aus Beschleunigung schnell ein teurer Blindflug.
Die Anforderungen der Kollegen stapeln sich, die Umsetzung dauert Monate. Frust auf beiden Seiten.
Kein Themen-Sammelsurium: Wir starten beim leeren Ordner und hören erst auf, wenn Ihr Programm läuft — inklusive allem, was dazwischen wirklich gebraucht wird.
Alles, was Sie brauchen, um ohne Umwege ans Ziel zu kommen — gesammelt aus echter täglicher Entwicklungsarbeit, nicht aus einem Lehrbuch.
Sprache rein, Software raus. Die Arbeitsweise, mit der aus einer Beschreibung ein lauffähiges Programm wird.
Mehrere KI-Agenten mit klaren Rollen, die zusammenarbeiten — statt eines Chats, der alles gleichzeitig versucht.
Die Muster, an denen KI-Entwicklung reihenweise scheitert — offen benannt, mit dem Gegenmittel daneben.
Live sehen, was Ihre Agenten tun. Kein Blindflug, sondern Kontrolle über jeden Schritt.
Code, den Sie in einem halben Jahr noch verstehen und erweitern — der Unterschied zwischen Spielerei und Werkzeug.
Versionierung, Umgebungen, Inbetriebnahme. Die Grundlagen, ohne die auch das beste Programm liegen bleibt.
Im Workshop zeigen wir unser Task-Verwaltungsprogramm: Sie sehen alle Projekte und alle KI-Agenten auf einem Board, verteilen Aufgaben und verfolgen, woran gerade gearbeitet wird.
Ehrlich gesagt: Das ist einfacher als die Führung von Mitarbeitern. Ihre Agenten fragen nicht nach, sie arbeiten — und Sie sehen jederzeit, was daraus geworden ist.
Wer beschreiben kann, was er braucht, kann hier mitbauen. Das ist KI und IT auf einem komplett neuen Level — ohne Frust bei der Realisierung.
Nicht einen Ordner Unterlagen, sondern die Fähigkeit, ab sofort selbst zu liefern — effizienter, schneller und nachhaltiger als bisher.
Fünf Anwendungen, die genau so gebaut wurden — von der Webseite über iPhone-Apps bis zur kompletten Vereinsverwaltung. Alle mit derselben Arbeitsweise, die Sie in zwei Tagen lernen.
Vom Design der Firma bis zur fertigen Seite: aufgebaut, für Suchmaschinen und KI-Suche optimiert und selbst in Betrieb genommen. Ohne Agentur, ohne Wartezeit.
Interne Fragen beantwortet zuerst die KI im Chat. Erst wenn sie nicht weiterkommt, entsteht ein Ticket für die IT.
Der Beleg wird direkt am Tisch abfotografiert — die App führt den Mitarbeiter Schritt für Schritt durch die internen Vorgaben.
Kommen, gehen, Urlaub beantragen, sich krankmelden: alles in einer App, die jeder ohne Erklärung bedient.
Mitgliederverwaltung, Self-Service für die Mitglieder, Kassenbuch — ein umfassendes System, gebaut genau um die Abläufe dieses einen Vereins herum.
Vieles von dem, was wir mit Kunden umgesetzt haben, ist zu speziell, um es hier zu erzählen. Erzählen Sie uns Ihren Fall — wir sagen Ihnen offen, ob er sich im Seminar bauen lässt.
Sechs Plätze je Termin — mehr lässt die Lizenz nicht zu, und mehr wollen wir auch gar nicht. Hier stehen nur Termine, bei denen noch Plätze frei sind.
Termine werden geladen …
Vibe Coding heißt: Sie beschreiben in normaler Sprache, was die Software können soll — die KI schreibt den Code dazu. Sie führen, prüfen und entscheiden; die Tipparbeit übernimmt der Agent. Aus einer Idee wird so in Stunden ein lauffähiges Programm statt in Wochen.
Ja, genau das ist das Ziel: Programmieren ohne Vorkenntnisse. Der Workshop fängt ganz vorne an — bei der Einrichtung der Werkzeuge. Wer klar beschreiben kann, was ein Programm tun soll, kommt mit. Genau darum sitzen hier Fachabteilung und Geschäftsführung neben IT-Leuten.
Zwei volle Tage, maximal 6 Teilnehmer. Die Zahl ist lizenzbedingt begrenzt — und sie ist gewollt: In dieser Größe schauen wir jedem beim Bauen über die Schulter, statt Folien vorzulesen.
Ein fertiges Programm, das Sie in den zwei Tagen selbst gebaut haben — plus das Setup, mit dem Sie zu Hause sofort weiterarbeiten. Dazu die Fehler, die wir uns in zwei Jahren eingefangen haben, damit Sie sie nicht wiederholen müssen.
In vielen Fällen ja. Statt Bausteine zu verdrahten und Schnittstellen zu studieren, lassen Sie sich die Anbindung direkt schreiben. Das Ergebnis ist echter Code, den Sie versionieren, testen und weiterentwickeln können — kein Klickdiagramm, das an seine Grenzen stößt.
Der Unterschied ist, wer baut. „Software auf Zuruf" ist eine Funktion unserer Plattform: Sie sagen, was Sie brauchen, und ZAjONiC baut es Ihnen. Das Seminar bringt Ihnen bei, es selbst zu tun — mit eigenen Werkzeugen, unabhängig von uns. Machen lassen oder selbst machen: Beides ist sinnvoll, oft auch beides zusammen.
Wir arbeiten mit Claude als agentischem Entwicklungswerkzeug und zeigen darüber hinaus unser eigenes Task-Verwaltungsprogramm, mit dem Sie mehrere KI-Agenten und Projekte von einer Stelle aus orchestrieren.
Häufig ja — Schulungs- und Workshop-Kosten zählen bei vielen KI-Förderprogrammen mit. Welche Möglichkeiten für Ihr Unternehmen infrage kommen, prüfen wir kostenlos.
Das steht bei jedem Termin dabei. Weil intensiv mitgebaut wird, ist Präsenz bei uns in Östringen der Regelfall — die aktuellen Termine mit Ort, Preis und freien Plätzen sehen Sie oben auf dieser Seite.
Ja. Wenn Sie mit mehreren Kolleginnen und Kollegen kommen oder einen eigenen Termin wünschen, sprechen Sie uns an — als KI-Workshop für Unternehmen richten wir das Seminar gezielt auf Ihre Projekte aus.
Ob das Seminar zu Ihnen passt, ob wir einen eigenen Termin für Ihr Team machen oder wie Sie die Teilnahme fördern lassen — wir sagen Ihnen offen, was geht.