Plugin · Anbindung

Ihre KI-Werkzeuge arbeiten mit Ihren echten Daten. Sie bestimmen, mit welchen.

Claude Code und andere KI-Werkzeuge fragen direkt in Ihrem ZAjONiC nach — im CRM, in Aufgaben und Projekten, in Angeboten und Rechnungen, in der E-Akte. Je Zugang legen Sie fest, welche Bereiche, welche Ordner, wie lange und wie viele Aufrufe am Tag. Alles nur lesend. Jeder Aufruf steht in einem Protokoll, das niemand ändern kann.

Einfach erklärt

Was ist die KI-Schnittstelle?

Bisher musste man einer KI die Unterlagen hinschieben. Jetzt fragt die KI bei ZAjONiC nach — und bekommt genau die Antwort, die Sie erlaubt haben.

Was es ist

Ein Auskunftsschalter für KI-Werkzeuge

ZAjONiC stellt Ihren KI-Werkzeugen 13 Fragen zur Verfügung, die sie stellen dürfen — „finde den Kunden", „liste offene Rechnungen", „zeig die Vorgänge in der Akte". Über den offenen Standard MCP, den immer mehr Werkzeuge sprechen.

Was Sie damit machen

Fragen stellen, wo Sie ohnehin arbeiten

Sie schreiben in Claude Code: „Fass zusammen, was bei Müller & Partner offen ist." Das Werkzeug holt sich Kontakt, Aufgaben und Rechnungen aus ZAjONiC und antwortet — ohne dass Sie etwas kopieren oder hochladen.

Ihre Vorteile

Nutzen ohne Kontrollverlust

Kein Export, kein Abgleich, keine Kopie Ihrer Daten irgendwo. Der Zugang holt nur die Treffer zu einer Frage, sieht nur freigegebene Bereiche, läuft ab, hat ein Tageslimit — und hinterlässt eine Spur.

So sieht es aus

Eine Frage, drei Abfragen, eine Antwort — und alles im Protokoll.

Dieselbe Frage aus drei Blickwinkeln: was der Mitarbeiter in seinem KI-Werkzeug sieht, was der Administrator beim Anlegen des Zugangs festlegt und was hinterher im Protokoll steht.

KI-Schnittstelle · Zugang „Vertrieb — M. Weber"
Fünf Bereiche, 13 Fragen

Was Ihre KI-Werkzeuge fragen dürfen.

Jeder Bereich lässt sich einzeln freigeben. Was nicht freigegeben ist, bekommt das Werkzeug gar nicht erst als Möglichkeit angeboten — und ein Versuch wird abgewiesen und protokolliert.

CRM

„Wer ist bei Müller & Partner unser Ansprechpartner?"
„Was war der letzte Kontakt — und worum ging es?"

Aufgaben & Projekte

„Welche Aufgaben sind bei diesem Kunden offen?"
„Wie steht das Projekt — und wer ist wie ausgelastet?"

Faktura

„Welche Rechnungen sind noch nicht bezahlt?"
„Was stand im Angebot vom Frühjahr?"

E-Akte

„Gibt es zu diesem Grundstück eine Akte?"
„Welche Vorgänge laufen darin gerade?"

Wissensbasis

„Was steht in unserer Verfahrensanweisung zur Reklamation?"
„Zeig mir das Dokument im Original."

Nur lesend — ohne Ausnahme

Kein Werkzeug der Schnittstelle kann etwas anlegen, ändern oder löschen. Rechnungen kommen ohne Bankverbindung. Je Frage höchstens 20 Treffer, damit ein Zugang nie zum Massenexport wird.

Sie setzen den Rahmen

Granular, befristet, gezählt, protokolliert.

Ein Zugang ist kein Generalschlüssel. Vier Stellschrauben legt der Administrator beim Anlegen fest — und kann sie jederzeit nachziehen, ohne dass der Mitarbeiter einen neuen Schlüssel braucht.

1

Bereiche wählen

CRM, Aufgaben & Projekte, Faktura, E-Akte, Wissensbasis — jeder Bereich einzeln an oder aus. Der Vertrieb bekommt CRM und Faktura, die Bauverwaltung die E-Akte.

2

Ordner eingrenzen

In der Wissensbasis wahlweise alles, nichts oder bestimmte Ordner — mit allen Unterordnern, auch denen, die erst nächstes Jahr entstehen.

3

Laufzeit festlegen

Jeder Zugang hat ein Ablaufdatum, vorgeschlagen sind 90 Tage, längstens ein Jahr. Ein vergessener Zugang läuft damit von selbst aus.

4

Aufrufe je Tag begrenzen

Vorgeschlagen sind 2.000 Aufrufe am Tag, einstellbar von 1 bis 100.000. Dazu eine feste Bremse je Minute. Ist das Kontingent aufgebraucht, wartet das Werkzeug bis morgen.

Protokoll, das niemand ändern kann

Jeder Aufruf: Zeit, Zugang, Werkzeug, gekürzter Suchbegriff, Treffer, Dauer, Ergebnis — auch die abgelehnten. Der Speicher lässt sich nicht bearbeiten und nicht löschen, für niemanden. Dokumentinhalte stehen nie darin.

Sperren mit einem Klick

Der Mitarbeiter widerruft seinen Zugang selbst im Profil, der Administrator sperrt mit Grund fürs Logbuch — der nächste Aufruf wird abgewiesen. Wird ein Konto deaktiviert, sperrt ZAjONiC alle Zugänge dieser Person von selbst.

Nie mehr als der Mitarbeiter selbst

Der Zugang arbeitet mit den Rechten der Person, für die er angelegt wurde. Was sie in ZAjONiC nicht sehen darf, sieht auch ihr KI-Werkzeug nicht — die Ordnerrechte gelten eins zu eins.

Der Unterschied

Ein Dach, eine Schnittstelle, ein Protokoll.

Wer heute einer KI Zugriff auf Kunden, Rechnungen, Projekte und Akten geben will, braucht dafür vier Programme, vier Anbindungen und vier Stellen, an denen Rechte und Protokolle gepflegt werden — wenn die Programme das überhaupt anbieten.

Bei ZAjONiC liegen diese Bereiche unter einem Dach, mit denselben Nutzern und denselben Rechten. Deshalb genügt eine Schnittstelle, eine Rechteprüfung, ein Protokoll. Wir kennen kein anderes System, das CRM, Faktura, Projekte und E-Akte so zusammenführt und sie über einen offenen Standard für Ihre KI-Werkzeuge öffnet.

  • Ein Zugang statt vier — mit einem Umfang, einem Ablaufdatum, einem Tageslimit
  • Eine Antwort über Bereichsgrenzen hinweg: Kontakt, Aufgabe und Rechnung in einem Satz
  • Ein Protokoll für alles, statt vier Logdateien, die niemand zusammenführt
  • Offener Standard: kein Hersteller entscheidet, welches KI-Werkzeug Sie benutzen dürfen
Drei Schranken, jede für sich nötig
  1. Schlüssel → Zugang. Auf Ihrem Server liegt nur ein Prüfwert des Schlüssels, nie der Schlüssel selbst. Geprüft werden Ablauf, Sperre, Konto, Freischaltung und Tageslimit — in einem Schritt, und im Zweifel wird abgelehnt.
  2. Zugang → Nutzerrechte. Jede Abfrage läuft als der Mitarbeiter, dem der Zugang gehört. Die Rechte, die in ZAjONiC gelten, gelten hier genauso — es gibt keinen Nebeneingang.
  3. Nutzerrechte → Umfang. Davon sieht das Werkzeug nur die Bereiche und Ordner, die der Administrator für diesen Zugang freigegeben hat.
Vor all dem sitzt eine Bremse für unbekannte Schlüssel: höchstens 120 Versuche je Minute und Absender, bevor überhaupt jemand in der Datenbank nachschaut.
Womit es funktioniert

Heute eingerichtet — und was als Nächstes kommt.

Claude Code

Fertig. Beim Anlegen des Zugangs zeigt ZAjONiC den fertigen Befehl zum Kopieren — eine Zeile, und Claude Code kennt Ihr ZAjONiC.

Eigene Integrationen

Fertig. Jedes Werkzeug, das MCP über HTTP mit einem Zugangsschlüssel spricht — auch Ihre eigene Software oder ein KI-Werkzeug, das auf Ihrer Hardware läuft.

Claude Desktop, claude.ai

Diese Programme verlangen für eigene Anbindungen eine Anmeldung nach OAuth. Die bauen wir gerade ein; bis dahin geht der Weg über Claude Code oder eine eigene Integration.

Und was danach kommt: Werkzeuge, die auch etwas anlegen dürfen — eine Notiz, eine Aufgabe —, jeweils mit ausdrücklicher Bestätigung durch einen Menschen. Das ist eine Idee, keine Zusage; wenn es kommt, ist es ein eigener, abschaltbarer Schritt.

Häufige Fragen

Fragen zur KI-Schnittstelle.

Was ist MCP — und warum sollte mich das interessieren?

MCP steht für „Model Context Protocol", einen offenen Standard, über den KI-Werkzeuge Daten aus anderen Programmen abfragen. Für Sie heißt das: Ein Werkzeug wie Claude Code kann eine Frage an Ihr ZAjONiC stellen — „Welche Rechnungen bei Müller & Partner sind offen?" — und bekommt die Antwort aus Ihren echten Daten. Bisher musste man dafür Auszüge kopieren oder Dateien hochladen.

Sehen externe KI-Dienste dann unsere Kunden- und Rechnungsdaten?

Nur das, was Sie je Zugang freigeben, und nur als Antwort auf eine konkrete Frage. Es wird nichts hochgeladen, gespiegelt oder im Voraus übertragen. Der Zugang holt die Treffer zu einer Frage — höchstens zwanzig — und die gehen an das KI-Werkzeug, das Sie selbst benutzen. Wer auch das nicht möchte, gibt dem Zugang nur unkritische Bereiche oder nutzt ein Werkzeug, das auf eigener Hardware läuft. MCP ist ein offener Standard, das geht mit beidem.

Kann die KI über diese Schnittstelle etwas ändern oder löschen?

Nein. Alle Werkzeuge der Schnittstelle sind ausschließlich lesend — das steht in jedem Werkzeug selbst und wird vom Server erzwungen. Eine Rechnung, ein Kundendatensatz oder eine Akte lässt sich darüber weder anlegen noch bearbeiten. Schreibende Werkzeuge, bei denen ein Mensch jeden Vorgang bestätigt, sind eine Idee für später — und dann ein eigener, abschaltbarer Schritt.

Wer legt einen Zugang an?

Nur ein Administrator Ihres Hauses — je Mitarbeiter, mit Namen, Bereichen, Ordnern, Laufzeit und Tageslimit. Der Mitarbeiter sieht seine Zugänge im eigenen Profil und kann sie jederzeit selbst widerrufen; anlegen oder erweitern kann er sie nicht. Die Schnittstelle ist außerdem ein Baustein, den Sie je Haus freischalten: Ohne Freischaltung gibt es keinen Zugang, auch nicht für Administratoren.

Was passiert, wenn ein Zugangsschlüssel in falsche Hände gerät?

Sie sperren den Zugang mit einem Klick — der nächste Aufruf wird abgewiesen. Jeder Schlüssel hat ohnehin ein Ablaufdatum, längstens ein Jahr. Wird ein Mitarbeiterkonto deaktiviert, sperrt ZAjONiC alle seine Zugänge von selbst. Und weil auf Ihrem Server nur ein Prüfwert des Schlüssels liegt, nie der Schlüssel selbst, kann ihn auch niemand aus der Datenbank auslesen.

Kann ich nachvollziehen, was abgefragt wurde?

Ja, lückenlos. Jeder Aufruf steht im Protokoll: Zeitpunkt, Zugang, Werkzeug, die gekürzten Suchbegriffe, Zahl der Treffer, Dauer und Ergebnis — auch abgelehnte Aufrufe. Das Protokoll lässt sich nicht verändern und nicht löschen, auch nicht von einem Administrator. Dokumentinhalte stehen nicht darin, nur was gefragt wurde.

Mit welchen KI-Werkzeugen funktioniert das heute?

Fertig eingerichtet ist die Schnittstelle für Claude Code und für eigene Integrationen — alles, was MCP über HTTP mit einem Zugangsschlüssel spricht; die Einrichtung dafür zeigt ZAjONiC beim Anlegen des Zugangs gleich mit an. Claude Desktop und claude.ai verlangen für eigene Anbindungen eine Anmeldung nach OAuth; die ist in Arbeit.

Was kostet die KI-Schnittstelle?

Sie ist ein Baustein von ZAjONiC, den Sie je Haus dazubuchen. Sprechen Sie uns an — wir schauen gemeinsam, welche Bereiche für Sie sinnvoll sind, und richten den ersten Zugang mit Ihnen ein.

Den ersten Zugang gemeinsam einrichten?

Wir zeigen Ihnen die Schnittstelle an Ihren eigenen Daten — und legen den ersten Zugang mit Ihnen an, mit genau dem Umfang, den Sie wollen.