Eine Ablage, die mitdenkt
Rechnungen, Verträge, Lieferscheine, Angebote und Anfragen kommen herein — als Anhang im Postfach, per Upload oder aus einem überwachten Ordner. ZAjONiC liest sie und erkennt, worum es geht.
Der Stapel auf dem Schreibtisch, der Ordner auf dem Server, das Postfach, in das alles hineinläuft — heute kommt das meiste ohnehin per Mail. ZAjONiC nimmt es auf allen drei Wegen an, erkennt, worum es geht, und legt es dorthin, wo es hingehört: die Rechnung aus der Mail genauso wie den eingescannten Vertrag.
In wenigen Worten: die Stelle, an der jedes Dokument ankommt — und von der aus es allein weiterläuft.
Rechnungen, Verträge, Lieferscheine, Angebote und Anfragen kommen herein — als Anhang im Postfach, per Upload oder aus einem überwachten Ordner. ZAjONiC liest sie und erkennt, worum es geht.
Sie sehen, was hereingekommen ist, geben frei, was in Ordnung ist, und stellen zurück, was noch eine Frage hat. Getippt wird nichts.
Jedes Dokument ist abgelegt, dem richtigen Kunden und Projekt zugeordnet und später über eine ganz normale Frage wiederzufinden. Der Belegstapel fürs Steuerbüro fällt dabei mit ab.
Ein Postfach ist einer der drei Eingangswege — die Rechnung, die als Anhang eintrifft, durchläuft genau dieselben Schritte wie ein eingescannter Beleg: Virenprüfung, Erkennung, Ablage, Freigabe, Export. Um die Nachrichten selbst kümmert sich der Mail-Assistent: sortieren, beantworten, Entwürfe vorlegen. Die beiden teilen sich die Arbeit, statt sich zu überschneiden.
Jeder Schritt, den heute jemand von Hand macht — nur eben automatisch, mit einem Menschen an der Freigabe.
Per Upload, aus einem überwachten Verzeichnis auf Ihrem Server — dort landet, was der Scanner auswirft — oder aus einem Postfach. Alle drei enden an derselben Stelle, und Sie müssen nichts umgewöhnen.
Richten Sie rechnung@ihrefirma.de ein und geben Sie die Adresse Ihren Lieferanten. ZAjONiC holt das Postfach regelmäßig ab, und was dort ankommt, ist erfasst, bevor es jemand gelesen hat. Je Postfach lässt sich vorgeben, zu welcher Firma und welcher Kategorie es voreingestellt gehört.
ZAjONiC erkennt, was für ein Dokument vorliegt — Eingangs- oder Ausgangsrechnung, Angebot, Auftragsbestätigung, Lieferschein, Vertrag oder Anfrage — und legt es nach Firma, Jahr, Monat und Kategorie ab.
Das Dokument wird dem passenden Kunden aus dem CRM und dem laufenden Projekt zugeordnet. Wer später die Kundenakte öffnet, findet es dort — ohne danach gesucht zu haben.
Die acht mitgelieferten Kategorien sind ein Vorschlag, kein Korsett. Sie legen eigene an — „Bauantrag", „Kündigung", „Schadensmeldung" — und beschreiben in einem Satz, woran man sie erkennt. Danach sortiert die KI danach.
Sie bestimmen je Kategorie, was über eine Freigabe laufen muss. Voreingestellt ist das bei Eingangsrechnungen: Wer zuständig ist, sieht den Beleg, prüft und gibt frei. Ein Lieferschein läuft dagegen ohne Rückfrage durch.
Am Ende steht ein DATEV-Buchungsstapel im EXTF-Format, wie ihn Steuerbüros erwarten. Kein Sammeln von PDFs, kein Abtippen.
Jedes Dokument wandert ins Wissen. „Was steht in dem Wartungsvertrag zur Kündigungsfrist?" beantwortet ZAjONiC dann aus dem Dokument selbst — mit dem Sprung an die Stelle.
Eingehende Dateien lassen sich vor der Ablage auf Schadsoftware prüfen. Ein Basisschutz, der Ihre bestehende Sicherheitsvorkehrung ergänzt — nicht ersetzt.
Drei Situationen, die jeder kennt, bei dem täglich Post ankommt.
Er wird als Vertrag erkannt, dem Kunden zugeordnet und abgelegt. Niemand muss ihn scannen, benennen und in den richtigen Ordner ziehen — und am Monatsende exportieren Sie nebenbei den fertigen Belegstapel fürs Steuerbüro.
Die Rechnung geht an die Person, die das Projekt kennt. Sie prüft und gibt frei — nachvollziehbar, ohne Zettel und ohne Rückfrage per Mail.
„Was hat der Austausch der Heizung damals gekostet, und was steht dazu im Wartungsvertrag?" — Sie fragen ZAjONiC und bekommen beides, statt im Archiv zu suchen.
Module sind Bausteine. Interessanter ist meist, was dabei herauskommt — hier steht, wofür dieses eingesetzt wird.
„Dokumente auslesen statt abtippen.“
Was per Mail, Scanner oder Upload hereinkommt, wird gelesen, einsortiert und abgelegt — beim richtigen Kunden, im richtigen Jahr.
Zur Lösung →„Ich sitze abends drei Stunden am Angebot.“
Angebote, Rechnungen, E-Rechnung und Mahnwesen an einer Stelle — mit dem Kunden daneben.
Zur Lösung →„Der Vorgang liegt in drei Ordnern, und niemand weiß, welcher der aktuelle ist.“
Die E-Akte nach Aktenplan statt Ordner auf dem Laufwerk: mit Aktenzeichen, Fristen, Umlauf und einem sauberen Weg ins Archiv — der Altbestand kommt mit.
Zur Lösung →Dokumenten-Posteingang baut auf den Kernfunktionen von ZAjONiC auf. Eigene, passgenaue Module entstehen per Software auf Zuruf.
Die andere Richtung: Ihre eigenen Rechnungen — mit E-Rechnung, Mahnwesen und Zahlungsabgleich.
Faktura ansehen →Für das E-Mail-Postfach: Mails sortieren, beantworten lassen und Anhänge hierher weiterreichen.
Mail-Assistent ansehen →Der Motor dahinter: Dokumente auslesen, Wissen durchsuchen, Rechte vergeben.
Funktionen ansehen →Der Dokumenten-Posteingang ist die Stelle, an der jedes eingehende Dokument ankommt und automatisch weiterläuft: erfasst per Upload, aus einem überwachten Ordner oder aus einem Postfach, von der KI erkannt und nach Firma, Jahr, Monat und Kategorie abgelegt. Mitgeliefert sind Kategorien für Eingangs- und Ausgangsrechnung, Angebot, Anfrage, Auftragsbestätigung, Lieferschein und Vertrag; eigene lassen sich anlegen. Eingangsrechnungen laufen zusätzlich über eine Freigabe und als DATEV-Export fürs Steuerbüro.
Als DATEV-Buchungsstapel im EXTF-Format — dem Format, das Steuerbüros erwarten. Ein Sammeln von PDFs oder Abtippen entfällt.
Nein. Jede Eingangsrechnung läuft über eine Freigabe: Die zuständige Person sieht den Beleg, prüft ihn und gibt ihn frei. Ohne dieses Zutun wird nichts gebucht.
Der Dokumenten-Posteingang kümmert sich um eingehende Dokumente, der Mail-Assistent um das E-Mail-Postfach selbst — also um Sortieren und Beantworten von Nachrichten. Beide arbeiten zusammen: Der Anhang aus einer E-Mail landet automatisch im Dokumenten-Posteingang.
Ja. Eingehende Dateien lassen sich vor der Ablage auf Schadsoftware prüfen. Das ist ein Basisschutz, der Ihre bestehende Sicherheitsvorkehrung ergänzt, aber nicht ersetzt.
Auf drei Wegen: aus einem Postfach, das ZAjONiC regelmäßig abholt, per Upload oder aus einem überwachten Verzeichnis auf Ihrem Server. Alle drei enden an derselben Stelle und durchlaufen dieselbe Verarbeitung. Sie müssen nichts an Ihrem gewohnten Ablauf ändern.
Ja. Sie hinterlegen ein Postfach — etwa ein eigenes Rechnungspostfach —, das ZAjONiC regelmäßig abholt. Der Anhang wird dabei genauso verarbeitet wie ein hochgeladener Beleg: auf Schadsoftware geprüft, ausgelesen, einer Kategorie zugeordnet, abgelegt und, wo nötig, zur Freigabe vorgelegt. Woher der Beleg stammt, bleibt dabei nachvollziehbar. Erfasst wird der Anhang, nicht der Fließtext der Nachricht — für die Nachricht selbst ist der Mail-Assistent zuständig.
Wir richten den Dokumenten-Posteingang an echter Post von Ihnen ein — unverbindlich, in einem Termin.