Neu: Ihre KI-Werkzeuge lesen jetzt in CRM, Faktura, Projekten und E-Akte — mit Zugang auf Zeit
Kurz gesagt
Ab sofort können Ihre eigenen KI-Werkzeuge in ZAjONiC nachfragen — nicht nur in der Wissensbasis, sondern in den Fachbereichen, in denen die eigentliche Arbeit liegt: CRM, Aufgaben und Projekte, Angebote und Rechnungen, E-Akte. Ein Mitarbeiter schreibt in Claude Code „Was läuft gerade bei Müller & Partner?", und das Werkzeug holt sich letzten Kontakt, offene Aufgaben und unbezahlte Rechnungen aus ZAjONiC — ohne Kopieren, ohne Hochladen, ohne Export.
Die Grundlage ist der offene Standard MCP („Model Context Protocol"), den inzwischen viele KI-Werkzeuge sprechen. Neu an unserer Umsetzung ist weniger der Standard als das, was dahintersteht: 5 Fachbereiche unter einem Dach, eine Rechteprüfung, ein Protokoll.
Warum das mehr ist als eine weitere Schnittstelle
Wer heute einer KI Zugriff auf Kunden, Rechnungen, Projekte und Akten geben will, steht vor vier Programmen mit vier Anbindungen — wenn die Programme das überhaupt anbieten. Und dann braucht es vier Stellen, an denen jemand pflegt, wer was sehen darf, und vier Protokolle, die niemand zusammenführt.
Bei ZAjONiC liegen diese Bereiche ohnehin zusammen, mit denselben Nutzern und denselben Rechten. Deshalb genügt ein Zugang, der über Bereichsgrenzen hinweg antwortet: Kontakt, Aufgabe und Rechnung in einem Satz. Wir kennen kein anderes System, das CRM, Faktura, Projekte und E-Akte so zusammenführt und über einen offenen Standard für die KI-Werkzeuge seiner Kunden öffnet.
Sie setzen den Rahmen — vier Stellschrauben je Zugang
Ein Zugang ist kein Generalschlüssel. Nur ein Administrator legt ihn an, je Mitarbeiter, und bestimmt dabei:
- Welche Bereiche. CRM, Aufgaben & Projekte, Faktura, E-Akte, Wissensbasis — jeder einzeln an oder aus. Der Vertrieb bekommt CRM und Faktura, die Bauverwaltung die E-Akte.
- Welche Ordner. In der Wissensbasis wahlweise alles, nichts oder bestimmte Ordner — mit allen Unterordnern, auch denen, die erst später entstehen.
- Wie lange. Jeder Zugang hat ein Ablaufdatum; vorgeschlagen sind 90 Tage, längstens ein Jahr. Ein vergessener Zugang läuft von selbst aus.
- Wie viele Aufrufe am Tag. Vorgeschlagen sind 2.000, einstellbar von 1 bis 100.000. Dazu eine feste Bremse je Minute.
Und über allem: Der Zugang arbeitet mit den Rechten der Person, der er gehört. Was sie in ZAjONiC nicht sehen darf, sieht auch ihr KI-Werkzeug nicht.
Jeder Aufruf hinterlässt eine Spur
Zeitpunkt, Zugang, Werkzeug, der gekürzte Suchbegriff, Zahl der Treffer, Dauer, Ergebnis — und zwar auch für abgelehnte Aufrufe, etwa wenn ein Werkzeug einen Bereich probiert, der nicht freigegeben ist. Dieses Protokoll lässt sich weder bearbeiten noch löschen, auch nicht von einem Administrator. Dokumentinhalte stehen nie darin, nur was gefragt wurde.
Gerät ein Zugangsschlüssel in falsche Hände, sperrt der Administrator ihn mit einem Klick; der Mitarbeiter kann seine Zugänge auch selbst im Profil widerrufen. Wird ein Konto deaktiviert, sperrt ZAjONiC alle Zugänge dieser Person von selbst. Auf dem Server liegt nur ein Prüfwert des Schlüssels, nie der Schlüssel — aus der Datenbank kann ihn niemand auslesen.
Nur lesend — und was als Nächstes kommt
Alle 13 Werkzeuge der Schnittstelle sind ausschließlich lesend. Eine Rechnung, ein Kundendatensatz oder eine Akte lässt sich darüber weder anlegen noch ändern noch löschen; Rechnungen kommen ohne Bankverbindung, und je Frage gibt es höchstens 20 Treffer, damit ein Zugang nie zum Massenexport wird.
Fertig eingerichtet ist die Schnittstelle für Claude Code — beim Anlegen des Zugangs zeigt ZAjONiC den fertigen Befehl zum Kopieren — und für eigene Integrationen, also alles, was MCP über HTTP mit einem Zugangsschlüssel spricht. Claude Desktop und claude.ai verlangen für eigene Anbindungen eine Anmeldung nach OAuth; die bauen wir gerade ein. Werkzeuge, die auch etwas anlegen dürfen — eine Notiz, eine Aufgabe, jeweils mit Bestätigung durch einen Menschen — sind eine Idee für später, keine Zusage.
Für wen das gedacht ist
- Vertrieb und Geschäftsführung, die ihre KI-Werkzeuge ohnehin nutzen und dort den Kundenstand sehen wollen, statt zwischen Programmen zu wechseln.
- Verwaltungen, die einer KI Auskunft aus der E-Akte geben wollen, ohne dass irgendjemand Akteninhalte irgendwohin kopiert — und die für jeden Zugriff einen Nachweis brauchen.
- Häuser mit eigener Software, die ZAjONiC-Daten in ihre Werkzeuge holen wollen: eine Adresse, ein Zugangsschlüssel, fertig.
Alle Einzelheiten, ein durchgespieltes Beispiel und die häufigsten Fragen stehen auf der Seite KI-Schnittstelle (MCP). Die Schnittstelle ist ein Baustein, den Sie je Haus dazubuchen — sprechen Sie uns an, wir richten den ersten Zugang mit Ihnen ein.
Häufige Fragen
Was ist MCP?
Das „Model Context Protocol" ist ein offener Standard, über den KI-Werkzeuge Daten aus anderen Programmen abfragen. ZAjONiC stellt darüber Fragen bereit — „finde den Kunden", „liste offene Rechnungen", „zeig die Vorgänge in der Akte" —, die ein Werkzeug wie Claude Code stellen darf.
Welche Bereiche kann ein KI-Werkzeug über die Schnittstelle abfragen?
Fünf Bereiche, jeder einzeln freischaltbar: CRM, Aufgaben und Projekte, Faktura, E-Akte und die Wissensbasis — dort wahlweise begrenzt auf bestimmte Ordner mit allen Unterordnern. Insgesamt dreizehn Werkzeuge, alle ausschließlich lesend.
Wie wird der Zugriff begrenzt?
Je Zugang legt ein Administrator die Bereiche, die Ordner, ein Ablaufdatum von längstens einem Jahr und eine Höchstzahl an Aufrufen je Tag fest. Der Zugang arbeitet mit den Rechten des Mitarbeiters, dem er gehört. Jeder Aufruf wird in einem Protokoll festgehalten, das sich weder ändern noch löschen lässt.