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Presse 15. August 2026

Pressemeldung: ZAjONiC bringt Firmenwissen aufs iPhone — App im App Store, ohne offenen Port in der Firewall

Die AVIrem GmbH aus Östringen veröffentlicht die ZAjONiC-App für das iPhone. Der Mitarbeiter sieht seine Einsätze und Aufgaben, startet die Navigation zum Kunden, bucht Arbeitszeiten, nimmt Besprechungen auf und verschriftlicht sie auf dem Gerät, scannt Belege und fragt das Firmenwissen — verbunden mit dem eigenen Server im Unternehmen, ohne eingehenden Firewall-Port und Ende-zu-Ende verschlüsselt. Die App ist kostenlos im App Store erhältlich.

Östringen, 15. August 2026. Die AVIrem GmbH, Anbieterin der KI-Plattform ZAjONiC, veröffentlicht ihre App für das iPhone. Sie ist ab sofort im App Store erhältlich und macht aus dem Telefon ein sicheres Erfassungs- und Abfragegerät für das eigene Unternehmen: Mitarbeiter sehen ihre geplanten Einsätze und Aufgaben, navigieren zum Kunden und buchen Arbeitszeiten; Besprechungen werden aufgenommen und direkt auf dem Gerät verschriftlicht, Belege und Dokumente gescannt, Fragen ans Firmenwissen von unterwegs gestellt. Die App verbindet sich dabei mit dem ZAjONiC-Server, der beim Unternehmen selbst steht.

„Die meisten Firmen-Apps beginnen mit einem Kompromiss: Damit das Telefon an den Server kommt, muss die IT ein Loch in die Firewall bohren", sagt Katrin Zajonc-Heidinger, Geschäftsführerin der AVIrem GmbH. „Genau das wollten wir nicht. Bei unserer App gehen beide Seiten hinaus, niemand muss hinein — und was unterwegs ist, kann auch der Vermittler dazwischen nicht lesen."

Der Arbeitstag auf dem Telefon: Einsätze, Termine, Aufgaben

Wer morgens das Telefon in die Hand nimmt, sieht, was für ihn geplant ist. Einsätze aus der Einsatzplanung von ZAjONiC erscheinen im Tagesüberblick der App mit Kunde, Anschrift, Ansprechpartner und Auftrag; ein Tippen auf die Karte oder auf „Route starten" übergibt das Ziel an Apple Karten und startet die Navigation zum Kunden. Der Ansprechpartner lässt sich direkt anrufen, die Arbeitszeit wird aus dem Einsatz heraus auf Projekt und Aufgabe gebucht, und die Aufnahme einer Besprechung startet aus dem Termin.

Der Kalender der App zeigt die Termine aus ZAjONiC zusammen mit dem Kalender des iPhones in einer Ansicht, als Tagesüberblick oder Monatsraster. Aufgaben, die dem Mitarbeiter zugewiesen sind, und fällige Aufgaben stehen im selben Überblick; neue Aufgaben werden unterwegs erfasst und mit einem Wischen abgehakt. Für Karte und Route fragt die App keine Standortfreigabe an: Das Ziel kennt sie, den Startpunkt kennt Apple Karten.

Erfassen, wo es entsteht: Aufnahmen, Belege, Dokumente

  • Aufnahmen. Besprechungen und Ortstermine aufnehmen; die Verschriftlichung mit Sprechertrennung und Wiedererkennung läuft auf dem iPhone selbst, auch bei langen Aufnahmen und ohne Spracherkennung in der Cloud.
  • Dokumente scannen. Papier abfotografieren, die Texterkennung läuft auf dem Gerät, das durchsuchbare PDF landet direkt im gewählten Wissensordner.
  • Bewirtungsbelege. Beleg scannen, Anlass und Teilnehmer per Sprache ergänzen, fertig ist das steuerkonforme Bewirtungsbeleg-PDF.
  • KI-Chat. Fragen ans eigene Firmenwissen mit Belegen aus den Dokumenten; Antworten mit Tabellen und Diagrammen, synchron zur Web-Anwendung.
  • Zeiterfassung. Arbeitszeiten auf Projekt oder Aufgabe buchen, auch direkt aus dem Einsatz heraus, wenn das Projekt-Modul im Unternehmen aktiv ist.
  • Kontakte. Kunden und Ansprechpartner aus dem CRM, mit einem Tippen anrufen.
  • Sichere Kopplung. Geräte werden per QR-Code gekoppelt, einzeln verwaltet und einzeln gesperrt.

Kein offener Port, kein Mitlesen, kein Tracking

Die Sicherheitsarchitektur der App richtet sich an die Frage, die eine IT-Abteilung zuerst stellt. App und Server bauen beide eine ausgehende Verbindung zu einem Vermittlungsserver auf; ein eingehender Firewall-Port oder ein von außen erreichbarer Dienst ist nicht nötig. Das funktioniert auch hinter strengen Firmen-Firewalls und im Mobilfunknetz. Die Inhalte werden zusätzlich zur Transportverschlüsselung Ende-zu-Ende verschlüsselt: iPhone und Server vereinbaren einen Sitzungsschlüssel, den nur sie kennen. Der Vermittlungsserver sieht ausschließlich verschlüsselte Daten und lässt sich auf Wunsch vollständig im eigenen Haus betreiben.

Der Geräteschlüssel liegt unauslesbar im Sicherheitschip des iPhones und ist an das Gerät gebunden; abgeschriebene Zugangsdaten allein nützen niemandem etwas. Auf dem Server handelt die App unter der Identität des angemeldeten Nutzers mit dessen normalen Rechten. Die App verwendet ausschließlich die Standard-Kryptografie von Apple, enthält kein Tracking und keine Werbe-Kennungen.

Verfügbarkeit

Die ZAjONiC-App ist ab sofort kostenlos im App Store erhältlich (Version 1.0, iPhone ab iOS 26). Sie setzt eine ZAjONiC-Installation im Unternehmen voraus. Alle Einzelheiten, ein Erklärvideo und die Antworten auf die Fragen der IT stehen unter zajonic.ai/app.

Im App Store laden

Über ZAjONiC und die AVIrem GmbH

ZAjONiC ist eine KI-Plattform für Unternehmen und Verwaltungen, die auf dem eigenen Server läuft: Wissensbasis mit belegten Antworten, CRM, Aufgaben und Projekte, Angebote und Rechnungen, E-Akte und weitere Bausteine unter einem Dach. Entwickelt und betrieben wird sie von der AVIrem GmbH mit Sitz in Östringen (Baden-Württemberg), eingetragen beim Amtsgericht Mannheim unter HRB 720071. Das Unternehmen setzt sein Produkt konsequent selbst ein.

Pressekontakt

AVIrem GmbH · Richard-Wagner-Str. 3 · 76684 Östringen
Telefon +49 7253 988973 · E-Mail info@avirem.de
Web zajonic.ai · App zajonic.ai/app

Abdruck honorarfrei. Bildmaterial und ein Erklärvideo stehen auf zajonic.ai/app bereit; weitere Bilder auf Anfrage.

Häufige Fragen

Was kostet die ZAjONiC-App?

Die App selbst ist kostenlos im App Store erhältlich. Sie ist der mobile Zugang zu einer ZAjONiC-Installation im Unternehmen; ohne eine solche Installation lässt sie sich nicht nutzen.

Muss die IT für die App einen Port in der Firewall öffnen?

Nein. App und Server verbinden sich beide von innen nach außen zu einem Vermittlungsserver, der nur verschlüsselte Daten weiterreicht. Es gibt keinen eingehenden Port und keinen von außen erreichbaren Dienst. Wer keinen Dritten im Datenpfad will, betreibt den Vermittlungsserver selbst.

Werden Sprachaufnahmen oder Dokumente in eine Cloud geschickt?

Nein. Spracherkennung mit Sprechertrennung und Texterkennung laufen auf dem iPhone selbst, über die Bordmittel des Geräts. Die App sammelt keine Nutzungsdaten und enthält kein Tracking.